Studie Chrysler Akino

Studie Chrysler Akino

— 04.10.2005

Wohn-Wagen

Je mehr Zeit man im Auto verbringt, desto gemtlicher sollte es sein so wie die Chrysler-Studie Akino fr die Tokio Motor Show.

Fortbewegung war gestern, morgen ist wohlfhlen auf vier Rdern angesagt. Das meint zumindest Akino Tsuchiya, gebrtige Japanerin und Namensgeberin der Studie Chrysler Akino. Das fr die Tokio Motor Show (22.10. bis 6.11.) entworfene Conceptcar soll den Bedrfnissen ihrer Landsleute Rechnung tragen. "Wir wollten, dass man sich im Akino auch auf der Strae wie zu Hause fhlt."

Zum Beispiel wenn man wie ein Groteil der Bevlkerung in japanischen Ballungsrumen im tglichen Stau steht. Die Zutaten zum Wellness-Programm auf 3,72 Metern Lnge: ein farblich in Arbeits- und Wohnbereich geteilter Innenraum, der durch den um 180 Grad nach hinten drehbaren Beifahrersitz den Eindruck einer Sitzgruppe vermittelt. Die Materialien und Farben im Interieur sind zusammengestellt aus Naturfasern und recycelbaren Synthesefasern: Bambus-Fuboden, berwurf-Decke, stimmungsvolles, dimmbares Licht aus Deckenleuchten und sogar Couch-Kissen.

Fr die Insassen ist also gesorgt, wie sie sich allerdings fortbewegen sollen ist unklar. Konkrete Angaben ber Motrisierung und Antrieb gibt es nicht. Feststehen drfte allerdings, da die klassische Kombination aus Verbrennungsmotor und Getriebe wohl ein wenig zu viel Raum beanspruchen wrde. Auch fr einen Elektromotor mitsamt Batterien scheint der Platz nicht gerade ppig. Das gilt brigens auch fr das Gepck.

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