Studie Citroën C-Buggy

Citroën C-Buggy

Studie Citroën C-Buggy

— 15.05.2006

Strandlandefähre

Nein, das ist nicht das neue Mond-Mobil der NASA. Citroën stellte in Madrid den flippigen C-Buggy vor – ein Spaßmobil ohne Serienchance.

Citroën stellte auf dem Automobilsalon in Madrid (25. Mai bis 4. Juni 2006) die Designstudie eines Buggy vor. Mit dem geländegängigen und offenen Fahrzeug setzen die Franzosen ihre Offensive spaßorientierter Messestudien fort. Der allradgetriebene C-Buggy sei für eine Serienfertigung derzeit aber nicht vorgesehen, erklärte ein Citroën-Sprecher. Es sei jedoch – so ist die generelle Sprachregelung in solchen Fällen – nicht ausgeschlossen, daß einige Designelemente in späteren Serienfahrzeugen auftauchen werden.

Citreën hat bei der rund 3,50 Metern langen Studie gänzlich auf Türen verzichtet. Auch Seiten- Front- oder Heckscheiben fehlen. Stattdessen sind die Seitenwände im unteren Bereich ausgeschnitten. Für einen besonderen Farb-Effekt wurde die Karosserie zudem nicht lackiert.

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