Studie Dodge Avenger

Studie Dodge Avenger Studie Dodge Avenger

Studie Dodge Avenger

— 21.09.2006

Amerikaner mit deutschem Herz

Dodge zeigt in Paris die Studie Avenger. Im Frühjahr 2007 kommt die Mittelklasse-Limo für 23.000 Euro – ein harter Brocken für Passat & Co.

Dodge stellt auf dem Pariser Salon (30. September bis 15. Oktober 2006) das Konzept Avenger vor. Die große Fließheck-Limousine kommt äußerst sportlich und bullig daher und will das deutsche Mittelklasse-Segment aufmischen. Als Marktstart peilt die amerikanische DaimlerChrysler-Tochter Mitte 2007 an.

Da schwappt was über den Teich: 2007 soll der Dodge Avenger die deutsche Mittelklasse aufmischen.

In der Frontpartie ähnelt der Avenger seinem kleinen Bruder, dem Golf-Konkurrenten Caliber. So trägt auch der Mittelklasse-Dodge große, böse dreinblickende Frontscheinwerfer und den kreuzförmigen Kühlergrill inklusive Widderkopf-Logo. Als Antrieb dient ein 2,0-Liter starker Turbodiesel mit 140 PS, der auch im VW Passat arbeitet. Sollte die Preispolitik der Amerikaner ähnlich ausgelegt sein wie beim Caliber, müssen sich Audi A4, 3er-BMW und Passat auf einen starken, kostengünstigen Konkurrenten gefasst machen. Insider rechnen mit 23.000 Euro, während für einen vergleichbaren Passat 26.275 Euro fällig werden. Aufgrund seiner deutschen Gene – Technik und Qualität des Avenger stammen von Mercedes, der Motor von VW – erhofft sich Dodge bei uns hohe Verkaufszahlen.

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