Studie Ford Fairlane

Studie Ford Fairlane Studie Ford Fairlane

Studie Ford Fairlane

— 12.01.2005

Van mit Visionen

Mit dem Fairlane zeigt Ford in Detroit erstmals ein neues Innenraumkozept – eine konsequente Aufteilung in drei Zonen.

Vorne ist alles auf den Fahrer ausgerichtet, in der Mitte genießen die Passagiere First Class und hinten soll der Komfort immer noch auf Niveau der Business Class liegen. Mit dieser Analogie zur Fliegerei beschreibt Ford die Platzverhältnisse seiner Detroit-Studie Fairlane, die Raum für sechs Personen in drei Sitzreihen bietet.

Dank erhöhter Sitzposition und einer besonders niedrigen Anordnung der Armaturen bietet der optisch stark an den Modellen der Ford-Tochter Land Rover orientierte Fairlane in der vorderen Zone des Innenraums eine optimale Sicht für den Fahrer. Die Sitze des mittleren Bereichs sind laut Ford besonders auf die Bedürfnisse älterer Mitfahrer zugeschnitten. Hier gibt es neben ausladenden Sesseln ein DvD-System im Dachhimmel. In der dritten Zone vergleicht Ford den Sitzkomfort mit den Verhältnissen in der Business Class. Die hintere Reihe läßt sich – wie üblich – umlegen und vergrößert den Laderaum. Passend zur Segmentierung des Innenraums werden Klima-Automatik und das große Glasschiebedach ebenfalls nach Zonen getrennt gesteuert.

Die große Heckklappe kann wahlweise nach links, rechts, oben oder unten geöffnet werden. Dahinter attestiert Ford dem Fairlane genügend Raum für einen "Hauswirtschaftsbereich mit Kühlschrank und Schneidebrett". Aufgebaut ist der Fairlane auf der amerikanischen Plattform des Fusion. Als Motor kommt ein drei Liter großer Sechszylinder mit 210 PS zum Einsatz, der alle vier Räder antreibt.

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