Studie Mazda Kazamai (2008)

Mazda-Studie Kazamai Mazda-Studie Kazamai

Studie Mazda Kazamai (2008)

— 15.07.2008

Windige Geschichte

Die Studienserie bei Mazda geht weiter: Neueste Kreation aus Japan ist der "Kazamai", auf Deutsch "Tanzender Wind". Der Crossover lässt die Linien wieder ordentlich fließen.

Neue Messe, neue Mazda-Studie – nach diesem System scheint die Design-Abteilung des japanischen Herstellers zu arbeiten. Diesmal schafft die Crossover-Studie Kazamai ein perfektes Wellental in Blech: Kazamai bedeutet zu Deutsch "Tanzender Wind", und es sieht tatsächlich so aus, als wolle das Auto das eine oder andere Tänzchen wagen. Premiere feiert der Kazamai nicht etwa auf der British Motor Show in London, sondern auf dem Autosalon in Moskau Ende August 2008. Bisher ließ Mazda nur Zeichnungen des Windtänzers grassieren und kündigte ihn als SUV speziell für den russischen Markt an. Die Mazda-Studie ist die jüngste Kreation aus der sogenannten Nagare-Designserie und tritt somit in die Fußstapfen der Konzeptfahrzeuge Nagare, Ryuga, Hakaze, Taiki und Furai (mehr dazu in der Bildergalerie).

Leichtbau senkt den Verbrauch

Das riesige Glasdach bildet einen Gegenpol zu den schmalen Fenstern. Sicht nach hinten ist Mangelware.

Der Dreitürer Kazamai kombiniert laut Mazda die fließende Linienführung des Nagare mit aerodynamischen Proportionen. Bei der Gestaltung der Außenhaut ließen sich die Designer von Windturbulenzen inspirieren, deren Kräfte in der Natur den optischen Eindruck von Leichtigkeit erwecken. Dazu kommen ein markanter Fünf-Punkt-Grill, kräftig betonte vordere Radbögen und die geschwungene Dachlinie, der als Gegenpol mächtige 22-Zoll-Räder angepasst wurden. Den schmal geschnittene Fensterlinien begegnet Mazda mit einem riesigen Glasdach. Das knubbelige Heck ziert ein Spoiler, zusätzlich spendiert Mazda in drei Ausläufern spitz zulaufende Rückleuchten als Blickfang. Der Kazamai soll nicht nur das Zoom-Zoom-Gefühl wecken, sondern dank Benzindirekteinspritzers und Leichtbaus auch durchaus sparsam sein. Technische Daten oder Abmessungen bleiben aber noch ein Geheimnis der Japaner.

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