Studie Mazda Ryuga

Studie Mazda Ryuga (2007) Studie Mazda Ryuga (2007)

Studie Mazda Ryuga

— 09.01.2007

Es fließt weiter

Auf der NAIAS 2007 gewährt Mazda erneut einen Ausblick in die Zukunft. Die Konzeptstudie Ryuga verkörpert eine neue Designphilosophie.


(ar) Nach der Anfang Dezember 2006 in Los Angeles gezeigten Studie Nagare (japanisch für: "Fluss") setzt Mazda auf der NAIAS in Detroit (7. bis 21. Januar 2007) mit dem Ryuga ("anmutiger Fluss") die Serie der Konzeptstudien fort. Viele Design- und Technikelemente sollen sich mittelfristig auch in der Serienfertigung wieder finden. Der Einstieg in den Viersitzer erfolgt über zwei Flügeltüren. Den Antrieb des 4,28 Meter langen Sportcoupés übernimmt ein 2,5-Liter-Motor, der dank Flex-Fuel-Technik mit dem umweltfreundlichen Ethanol-Kraftstoff E85 betrieben werden kann. Über ein automatisches Sechsganggetriebe gelangt die Kraft an die Vorderräder.

Die 21 Zoll großen Räder sind extrem weit in die vier Ecken des Autos gerückt. Die fließend gestaltete Kabine des Ryuga läuft nach hinten mit einem betonten Einzug aus. Kleine Ausleger am vorderen Ende der silberfarbenen Dachstreben beherbergen neben den seitlichen Blinkern Micro-Kameras, die ihre Bilder auf einen Zentralmonitor am Armaturenbrett schicken. So kommt die Studie ohne konventionelle Außenrückspiegel aus. Mit einer Länge von 4,28 Metern ist der Ryuga zwar relativ kurz, soll aber aufgrund des langen Radstandes von 2,80 Metern dennoch vier Personen genügend Platz bieten. Das Interieur haben die Mazda-Designer als eine Kombination aus Fahrerorientiertem Cockpit und Lounge-ähnlichem Heckabteil konzipiert. Vorn wurden Schalensitze verbaut, ihre Formgebung und das wellenartige Stoffmuster erzeugen den Eindruck einer fließenden Bewegung.

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