Studie Nissan Bevel

Studie Nissan Bevel (2007) Studie Nissan Bevel (2007)

Studie Nissan Bevel

— 09.01.2007

Hobbythek auf Rädern

Nissan zeigt in Detroit die SUV-Studie Bevel. Das kantige Konzept hält viele kleine Überraschungen bereit – besonders für Hobby-Bastler.

Mit funktionalem Laderaum im Heck und einer aus dem hinteren Stoßfänger ausklappbaren Arbeitsfläche präsentiert sich der Nissan Bevel auf der NAIAS in Detroit (7. bis 21. Januar 2007). Mit der SUV-Studie hat Nissan nach eigenen Angaben Männer zwischen 45 und 60 Jahren und deren aufwendige Hobbys und Aktivitäten im Blick. Eine Flügeltür auf der Fahrerseite und zwei gegenläufig öffnende Türen auf der Beifahrerseite sollen einen besonders leichten Zugang zum Fahrzeuginneren bieten. Dort lässt sich bei einem 2,93 Meter langen Radstand so einiges unterbringen. Solarzellen auf dem Dach liefern Strom für ein 110-Volt-Aufladegerät in der Seitenwand des Laderaums.

Hier noch ein Köfferchen, da noch eine Werkzeugkiste. Der Bevel bietet jede Menge extravaganten Stauraum.

Bei allem funktionalen Interieur ist der Fahrerplatz mit Ledersitz und Entertainmentsystem dennoch komfortabel gehalten. Ein Teil des Fahrzeugbodens fährt beim Öffnen der Türen als Ausstiegshilfe mit nach außen. Auch Instrumententräger und Pedale fahren bei geöffneter Tür automatisch leicht nach vorn, um den Ein- und Ausstieg zu erleichtern. Als Antrieb für den Bevel käme für Nissan ein durchzugsstarkes und umweltfreundliches 2,5-Liter-V6-Aggregat mit angeschlossenem Hybridsystem in Frage. Bruce Campbell, Vize-Präsident Design bei Nissan: "Der Bevel ist als Fahrzeug für Alltagshelden konzipiert."

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