Opel-Studie Insignia

Opel-Studie Insignia Opel-Studie Insignia

Studie Opel Insignia

— 10.09.2003

Cleverer Einstieg in die Oberklasse

Opel zeigte auf der IAA Sinn für Komfort: Die Gran-Turismo-Studie Insignia hat hinten Schiebetüren und kommt ohne B-Säule aus.

Opel präsentiert die Zukunft der Oberklasse: "Der Insignia ist keine teure Luxuslimousine, sondern Botschafter des neuen Opel-Selbstbewusstseins", verkündet Konzern-Chef Carl-Peter Forster. Ein neues Türen-Konzept macht den Einstieg in das sportliche Familienauto viel bequemer – vorne normale Schwingtüren, hinten öffnen sich elektrisch Schiebetüren. Der Clou der IAA-Studie: Es gibt keine Mittelsäule (B-Säule), die beim Einsteigen im Weg ist.

Der Fließheck-Insignia hebt sich von der konservativen Stufenheck-Form ab und zeigt – als vollwertiger Fünfsitzer – sportliche, coupéhafte Züge. Im Innern herrschen großzügige Platzverhältnisse: In den Kofferraum passen 410 Liter, bei elektrisch umgeklappter Rückbank wächst er auf 970 Liter an.

Unter der langen Motorhaube der heckangetriebenen Studie steckt ein 344 PS starkes V8-Aluminium-Triebwerk. Das reicht spielend für 250 km/h Spitze (abgeregelt) und den Sprint auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden. Der kräftige Motor ist ein alter Bekannter: Er verrichtet bereits im hauseigenen Sportwagen Chevrolet Corvette seinen Dienst.

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