Studie Rinspeed sQuba — 17.12.2007
Haubentaucher
Rinspeed-Boss Frank Rinderknecht ist berühmt für seine außergewöhnlichen Studien. Der jüngste Entwurf "sQuba" geht auf Tauchstation. Erster Einsatz: der Genfer Salon 2008.
Die Atemluft für die maximal zwei Passagiere kommt aus dem bordeigenen System. Da der "sQuba" ohne Dach konstruiert auf Tauchstation geht, ist ein feucht-fröhliches Treiben garantiert. Zu Land befeuert ein sauberer Elektromotor die beiden Hinterräder. Auf dem Wasser soll es dank zweier Heckpropeller zügig vorangehen, auf Tauchstation sorgen zwei Jetantriebe im Bug für Schwung. Die strömungsoptimierte Karosserie besteht laut Rinspeed aus ultraleichten "Carbon Nano Tubes". Bleibt die Frage nach einem Korrossionsschutz für die Metallteile – die aber lässt Rinderknecht (noch) offen.

































