Studie Rinspeed zaZen

Studie Rinspeed zaZen Studie Rinspeed zaZen

Studie Rinspeed zaZen

— 16.02.2006

Zen-Meister

Mit dem zaZen zeigt Rinspeed in Genf exklusive Visionärs-Kunst auf Porsche-Basis. Zum Einsatz kommen ausschließlich Hightech-Materialien.

Wer an Rinspeed denkt, der denkt an visionäre Ideen à la Chopster, Bedouin und Senso. Und auch 2006 enttäuschen die Schweizer die Erwartungen ihrer Fans nicht. Auf dem 76. Internationalen Auto Salon in Genf zeigen sie mit dem zaZen die luftig leichte Interpretation eines Sportlers auf Porsche-Basis.

Kernstück der Studie sind speziell entwickelte Werkstoffe, die es Rinspeed-Chef Frank Rinderknecht erlauben, im Automobilbau völlig neue Wege zu beschreiten. So ist es gelungen, ein komplett durchsichtiges und einteiliges Dach herzustellen, das außerdem noch stark gewölbt ist. Auch im Innenraum kommt Hightech zum Einsatz: Man nimmt in speziellen Recaro-Sitzen aus Techno-Gel Platz, die sich perfekt den menschlichen Konturen anpassen. Die Außenlackierung kommt vom österreichischen Kristall-Multi Swarovski. Das glitzernde Weiß besteht aus Millionen von gemahlenen Glaskristallen, die von einem selbstheilenden Polyurethan-Klarlack geschützt werden.

Angetrieben wird die Studie vom 355 PS starken Sechszylinder-Boxermotor des aktuellen Porsche 911 Carrera S. Sollte der zaZen in Kleinserie gebaut werden, denkt Rinspeed außerdem über einen Erdgas-Antrieb nach.

Autor: Jan Kriebel

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