Studie über aktive Sicherheitssysteme

Studie über aktive Sicherheitssysteme

— 21.01.2004

Wer kennt seine Schutzengel?

ESP, ASR und Co sind für viele Autofahrer noch ein Fremdwort. Doch auf aktive Sicherheit möchte kaum einer verzichten.

Aktive Sicherheitssysteme sind den Autofahrern sehr wichtig, das Wissen darüber ist aber nur gering – das zeigt eine repräsentative Studie des Spiegel-Instituts im Auftrag des Herstellers Bosch. 1000 Autofahrer wurden befragt, wie wichtig ihnen unfallvermeidende Sicherheitssysteme im Kraftfahrzeug sind und wie gut sie sich damit auskennen.

70 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Unfall vermeidende Systeme in Gefahrensituationen aktiv eingreifen sollen, 78 Prozent sehen ihren Fahrspaß dadurch nicht eingeschränkt. 88 Prozent gehen sogar so weit, diese Systeme serienmäßig zu erwarten – auf jeden Fall werden Antiblockiersystem, Bremsassistent oder das elektronische Stabilitätsprogramm ESP beim nächsten Autokauf eine noch wichtigere Rolle spielen.

Im Kontrast dazu steht allerdings das Wissen um diese Systeme. Zwar seien Airbag und ABS begrifflich und in ihrer Funktion weitgehend bekannt. Die Begriffe Bremsassistent oder ESP konnte eine große Mehrheit der Befragten aber schon nicht mehr erklären, berichten die Mannheimer Marktforscher.

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