Subaru Outback

Subaru Outback Subaru Outback

Subaru Outback

— 04.02.2004

Kombi fürs Gelände

Die neue Generation des Offroad-Kombis ist auf dem Markt. Hoher Spaßfaktor zum niedrigen Preis: ab 29.730 Euro.

Ansehnliches Cockpit, großer Kofferraum

Nach dem Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft mit dem Norweger Petter Solberg will Subaru nun vor allem eins gewinnen: viele neue Kunden. Die zweite Generation des Outback soll dabei helfen. Der Neue ist gegenüber dem seit 1995 gebauten Vorgänger minimal gewachsen (2,5 Zentimeter breiter), aber das geblieben, was er immer war: ein gelungener Allrad-Kombi mit erhöhter Bodenfreiheit. Und diese 20 Zentimeter sind mehr, als so mancher Geländewagen bietet.

Auf den ersten Kilometern konnte der Neue durchaus überzeugen. Innen gibt es viel Platz, ein ansehnliches Cockpit und einen stattlichen Kofferraum (459 bis 1628 Liter). Das Fahrwerk ist harmonisch abgestimmt, nur kurze Stöße filtert die Hinterachse nicht optimal. Schade: ESP bietet Subaru im Moment nur für das Topmodell H6 an.

Der kraftvolle Dreiliter-H6 mit hohem Spaßfaktor und 245 PS ist der größere der beiden angebotenen Boxer, er schafft 224 km/h Spitze. Aber auch der nicht ganz so kräftige 2,5-Liter-Vierzylinder mit 165 PS (Spitze 198 km/h) ist eine gute Wahl. 29.730 Euro kostet das günstigste Outback-Modell, der 2,5-Liter mit Fünfganghandschalter. Klimaautomatik, CD-Radio, 16-Zoll-Alus und manches mehr sind da schon mit drin. Zum Vergleich: Einen Audi A6 Avant quattro mit 150 PS gibt es ab 35.850 Euro.

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