Supercar-Crash: Maroder 3er rafft GT4 dahin

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Supercar-Crash: Porsche Cayman GT4

— 21.09.2016

Maroder BMW 3er rafft GT4 dahin!

Nordschleife, Brünnchen, Kühlflüssigkeit und eine Ölspur. Eine Kombination, die erst einem BMW E30 und dann einem Cayman GT4 zum Verhängnis wird!

Der Einschlag in die Leiplanke zieht dem GT4 das Blech von der Karosse.

Marode Technik wird in der Nürburgring-Kurve Brünnchen erst einem BMW E30 zum Verhängnis und dann einem Porsche Cayman GT4! Doch der Reihe nach. Mit ordentlich Qualm unter dem Blech muss der Pilot des E30 in die Eisen gehen, um die Kurve zu kriegen. Dabei verliert der Fahrer neben Öl und Kühlflüsigkeit auch noch die Kontrolle. Der BMW dreht sich und kommt mit einem leichten Schubser gegen die Leitplanke zum Stehen. Alles halb so wild, wäre da nicht ein Porsche Cayman GT4 im Anflug. Der rauscht mit kräftig Tempo durchs Brünnchen, verliert aber auf der Geraden durch das ausgelaufene Öl und die Kühlflüssigkeit die Haftung, und schafft es gerade noch auf den Rasen. Der rund 85.000 Euro teure Straßensportler kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und scheppert mit dem Heck in die Leitplanke. Die Heckschürze reißt sofort ab. Als wäre das nicht schon genug, steht ja noch der E30 quer auf dem Rasen. Den rammt der GT4 und verpasst ihm einen ordentlichen Blechschaden. Die rechte Heckpartie des E30 ist reif für die Presse, die Front des GT4 sieht wohl nicht besser aus.

Crash des Koenigsegg One:1 aufgeklärt

Video: Koenigsegg 1:One Crash-Ursache (2016)

Unfall auf der Nordschleife aufgeklärt

Vor Kurzem gab Koenigsegg die Ursache für den Crash eines One:1 auf dem Nürburgring bekannt. Am Montag (18. Juli 2016) war einer der sieben gebauten Hypersportler auf dem Streckenabschnitt Adenauer Forst von der Fahrbahn abgekommen. In der ausführlichen Mitteilung erklärt das schwedische Unternehmen nach einer Untersuchung des Wracks und der Fahrdaten, dass das ABS versagt hat. Der Fahrer des One:1 wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Laut Angaben von Koenigsegg war der One:1 im Rahmen von Werkserprobungen unterwegs. Geplant war auch, einen Rundenrekord aufzustellen. Die Bestzeit der Straßensportler in der Grünen Hölle hält der Porsche Porsche 918 Spyder mit 6:57 Minuten. Bereits 2015 hatten die Schweden begonnen, den Rekord zu bearbeiten, mussten aber nach der Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Ring die Versuche abbrechen. Nach Aufhebung der Tempolimits Anfang 2016 machte sich Koenigsegg wieder auf die Rekordjagd.

Supercar-Crash: Maroder 3er rafft GT4 dahin

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Autoren: , Jan Götze, Christoph Richter

Fotos: Philipp Löhmann

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