Supercars in Flammen

Supercar-Inferno: Lamborghini ausgebrannt

Endstation Tankstelle für Huracán

Ein Missgeschick beim Tanken bedeutet das Ende für einen Lamborghini Huracán Performante. Schuld ist ein Minivan-Fahrer, der einen Zapfhahn abreisst. Mit Video!
Endstation Tankstelle: In St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) endete ein Tankstopp für einen Lamborghini Huracán Performante im Flammengrab. Auf der Rückreise von der legendären Goldrush-Rallye von Boston nach Las Vegas wollte der Fahrer seinen 250.000-Euro-Schlitten nur kurz auftanken. Doch zeitgleich fuhr der Fahrer eines Minivans mit eingehängtem Zapfhahn los, der Schlauch riss. Benzin spritzte literweise umher – auch auf den Huracán, der sofort in Flammen aufging und komplett ausbrannte. Ein anderer Lamborghini, der an der nächsten Tanksäule stand, blieb verschont. Ein Zeuge berichtete, wie der wütende Besitzer des abgefackelten Huracán den Minivan-Fahrer beschimpfte und ihm drohte, dass er ihm nun ein Vermögen schulde. Warum genau der Supersportwagen so schnell in Flammen aufging, blieb allerdings unklar.

Jungfernfahrt endet im Flammeninferno

Heißer Haufen Schrott: Die Flammen haben lediglich einen Teil der Motorhaube und eine Felge verschont!

©Twitter/@SYPOperations

Das ging schnell! Im englischen Kent steckte ein Fahrer seinen Ferrari 430 Scuderia nur eine Stunde nach dem Abholen ungewollt in Brand. Während der ersten Ausfahrt verlor der Pechvogel auf der nassen Autobahn die Kontrolle, flog mit seinem italienischen Ross von der Straße, rutschte rund 50 Meter über ein Feld, wo der Wagen nach kurzer Zeit lichterloh in Flammen stand. Laut der lokalen Polizeidirektion trug der Fahrer nur leichte Verletzungen davon. Der rund 300.000 Euro teure Ferrari ist ein Fall für den Schrotthändler.

BMW M5 entkommt Feuerbestattung

Glück im Unglück: Ein Feuerlöscher konnte den M5 vor dem sicheren Flammentod bewahren.

In der russischen Stadt Perm entkam ein BMW M5 (F10) nur um Haaresbreite einer Feuerbestattung. Die Videokamera eines Motorradfahrers filmte den M5 an der Ampel, während die Flammen bereits unterm Auto loderten. Der Fahrer der 560 PS starken Sportlimousine schien nicht zu merken, dass sein Wagen brennt. Nachdem der Biker ihn auf das Feuer aufmerksam machte, stieg der BMW-Fahrer allerdings nicht aus, sondern trat kräftig aufs Gas. Das machte alles nur noch schlimmer, denn die Flammen breiteten sich nun unter dem ganzen Auto aus! Nach einem kurzen Stück musste der "heiße" M5 stoppen, weil das Feuer einfach zu groß wurde. Die Flammen kamen letztlich aber nicht dazu, den M5 einzuschmelzen. Wie aus dem Nichts kam ein Retter mit einem Feuerlöscher und bewahrte den M5 vor dem Ende.

Supercars in Flammen

Fotos: Twitter/@SYPOperations

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