Supersportler und Exoten: Handling-Test,Teil 1 — 14.07.2010
Der stärkste Test des Jahres
Nicht nur PS und Rundenzeiten zählen beim großen Fahrspaß-Vergleich. Unter 15 Modellen und einem Motorrad sucht AUTO BILD den Sportler mit dem größten Kick.
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In zehn Disziplinen wird nach dem Schulnoten-System bewertet. Motor, Lenkung, Fahrverhalten, Sound – das sind mit Sicherheit die entscheidenden Kriterien für flotte Touren – nicht nur zum Spaß. Wer von allem am meisten bietet, gewinnt den AUTO BILD-Handling-Vergleich. Im ersten Teil dabei: die Exoten BMW X6 M, Lotus Elise SC, Mercedes E 500 Cabrio sowie das Motorrad BMW S1000 RR plus die Supersportler Audi R8 Spyder, Lamborghini Gallardo Superleggera, Mercedes SLS AMG, Porsche GT3. And the winner IS ...? Das lesen Sie oben in der Bildergalerie. Den gesamten Artikel inklusive aller Technik- und Testwert-Tabellen gibt es als PDF im Heftarchiv von autobild.de.Allrounder und Nachwuchs-Racer: Handling-Vergleich, Teil 2
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Kommentare zum Artikel (65)
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BMW Schwul! Vor allem E36! Fahren nur Huren! Altah aba voll ey!
Der X6M ähnelt sehr dem Nissan Juke. Ich würde den Juke dem BMW vorziehen, weil er ein vorteilhaftes zuschaltbares 4x4-Getriebe hat.
Teil 3:
Auch wenn Elektra mit ihrem Null-Energie Haus das gerne hätte...Über Null-Energie lass ich mich jetzt besser nicht aus, die Bezeichnung an sich ist ja schon eine Lüge.
@®evolution: Es ist ein gewaltiegr Unterschied, ob ich ein paar Gramm schwere Li-Ion-Akkus im Laptop verwende oder zig Kilogramm in einem Elektrosportler. Soviele Laptops passen in mein Büro gar nicht rein und werde ich auch im Leben nicht schrotten, dass ich damit auch nur einen Akkutausch am Tesla aufwiege...
Teil 2:
Elektromobilität ist sicher ein guter Schritt, aber diese fortwährende Darstellung als Allheilmittel geht mit gewaltig auf den Keks. Solange die Reichweite solcher Fahrzeuge absolut beschränkt ist, die Batterien einen sehr hohen Schadstoffanteil und begrenzte Lebensdauer haben und so lange der überwiegende Anteil der Stromerzeugung durch Kernkraft oder Kohle geschieht, ist Elektromobilität sicher keine umweltfreundliche Alternative.
Teil 1:
Danke @vollständiges Bild, konnte das Gesabbel von Elektra auch nicht mehr hören. Mit seinem Pseudo-Umweltschonenden Elektro Flitzer und Null-Energie Haus...Im Schnitt kannste die Batterien alle 5-10 Jahre entsorgen (auch wenn die Hersteller gerne anderes bahaupten) und das ist mal so absolut gar nicht umweltfreundlich. Von den bei der Herstellung und beim Rohstoffabbau entstehenden Schadstoffen ganz zu schweigen. Und die Rohstoffe sind sogar noch knapper als Öl, wenn jetzt alle auf Elektroautos umsteigen ist noch eher Sense mit der unbeschränkten Mobilität.