Suzuki Ignis (2016): Vorstellung

Suzuki Ignis (2016): Vorstellung

— 29.09.2016

Neuer Ignis als Hybrid

Suzuki bringt eine neue Generation des Crossover Ignis. Das kleine SUV ist sehr schlicht gestylt und bekommt einen Mild-Hybrid.

Suzuki bringt die dritte Generation des Ignis. Grundlage ist eine leichtere, aber steifere Plattform. Für Vortrieb sorgt ein 1,2-Liter-Benziner mit 90 PS, den es auch in einem Mild-Hybrid-System gibt: Ein Elektromotor unterstützt den Verbrenner. Der kombinierte Verbrauch soll dann nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer betragen.
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Minimalistisches Design

Markante Seite: Sehr reduziert und sehr eckig präsentiert sich der neue Ignis.

Das Außendesign des SUVs ist sehr minimalistisch gehalten. Große Scheinwerfer, verhältnismäßig kleine Räder und eine hohe Dachlinie prägen das Design. Auffällig: kantige Fenster, gerade Linien und die drei Sicken an der C-Säule. Suzuki verspricht ein hohes Maß an Komfort. Das soll durch die hohe Sitzposition mit guter Sicht, einen geräumigen Innenraum, einen 267-Liter-Kofferraum und ein besseres Handling erreicht werden. Trotzdem soll der Ignis kompakt sein (3,7 Meter lang, 1,7 Meter breit und 1,6 Meter hoch).
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Mehr Sicherheit und Konnektivität

Der neue Suzuki Ignis unterstützt Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink.

Bei der Konnektivität und den Sicherheitsassistenten holt der Ignis auf. Smartphones lassen sich per Bluetooth oder USB koppeln, außerdem unterstützt der Suzuki Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink. Bestimmte Funktionen lassen sich mit diesen Apps auf das Infotainment spiegeln und während der Fahrt mit dem Touchpanel bedienen. Mit einer SD-Karte mit Kartendaten kann das Infotainment außerdem als Navigationsgerät genutzt werden. Die größte Neuerung beim Thema Sicherheit sind Kameras, die wie menschliche Augen funktionieren. Sie erkennen Objekte vor dem Fahrzeug und sollen sogar unterscheiden können, ob es sich um ein anderes Auto oder einen Fußgänger handelt. Darauf bauen auch drei neu Assistenten für den Ignis auf: ein Notbremssystem, ein Spurhalteassistent und ein Müdigkeitswarner. Für das neue SUV bietet Suzuki außerdem ein automatisches Allradsystem an, das bei zu wenig Bodenhaftung einen Teil des Drehmoments auf die Hinterräder leitet.

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Preis und Marktstart

Marktstart für den Suzuki Ignis ist im Januar 2017. Einen Preis hat Suzuki noch nicht genannt. AUTO BILD rechnet mit rund 12.000 Euro.

Autor: Katharina Berndt

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