Suzuki in Tokio 2007

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2007 Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2007

Suzuki in Tokio 2007

— 05.10.2007

Geschmacklich verfeinert

Innovativ und vielseitig präsentiert sich Suzuki auf der Tokyo Motor Show. Vor heimischem Publikum im Blickpunkt: das Conceptcar Kizashi 2 und eine Baukasten-Studie.

In Frankfurt gab es einen ersten geschmacklichen Eindruck, in Tokio darf erneut gekostet werden: Suzuki präsentiert auf der Motor Show vom 24. Oktober bis 11. November 2007 die zweite Version seines Konzeptcars Kizashi ("Vorgeschmack"). Als sportlich, dynamisch, vielseitig und noch seriennäher kündigen die Japaner ihr verfeinertes Rezept für den Vorstoß in die Mittelklasse an. Im Magen trägt der designorientierte Sportstourer einen 3,6-Liter-V6-Motor mit Sechsgang-Automatik – das würzigste Triebwerk, das jemals einen Suzuki von innen gesehen hat. Angerichtet sein wird 2010, so die Planung, auch ein Hybrid soll irgendwann auf die Karte aufgenommen werden.

Baukastenstudie und Familienwunder

Doch Suzuki zeigt vor heimischem Publikum auch handwerkliche Fähigkeiten, zum Beispiel die Studie Sustainable Mobility mit Baukastenprinzip. In ihr verschmelzen ein Ein-Personen-Fahrzeug mit Niedriggeschwindigkeit namens "Pixy" und eine Mobilitätseinheit namens SSC ("Suzuki Sharing Couch") zu einem Minicar, mit dem man sich nicht nur auf der Straße, sondern auch auf Bürgersteigen und in Gebäuden fortbewegen können soll. Bis zur Serienreife scheint es allerdings noch ein langer Weg. Weitaus realitätsnäher kommt da noch das als "Familienwunder" titulierte Konzeptauto Palette daher. Mit dem 3,40 m langen und 1,48 m schmalen Kraftmini will Suzuki in Tokio seine Kernkompetenz im Segment der Klein- und Kleinstwagen untermauern.

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