Suzuki Jimny (2018): Neue Bilder und erste Infos

Suzuki Jimny (2018): neue Bilder und erste Infos

Der Jimny wird zur Miniatur-G-Klasse

Der neue Suzuki Jimny ist deutlich kantiger als sein Vorgänger und bleibt ein waschechter Geländewagen. AUTO BILD hat neue offizielle Bilder und erste Infos!
Suzuki hat auf seiner Website erste offizielle Bilder des neuen Jimny veröffentlicht, die eigentliche Premiere folgt im Juli 2018. Der neue Geländewagen ist deutlich kantiger und rustikaler als sein Vorgänger, der bereits seit 1998 gebaut wird. Mit seinem markanten Kühlergrill und den runden Scheinwerfern wirkt der Jimny von vorne wie eine geschrumpfte Mercedes G-Klasse. Weiterhin wird es nur eine zweitürige Version geben. Die Kunden können bei Marktstart zwischen knalligen Zweifarbenlackierungen und einer einheitlichen Farbgebung in eher dunkleren Tönen wählen. Der neue Jimny orientiert sich deutlich an der ersten Generation des kleinen japanischen Offroaders. Davor wurden bereits einige ungetarnte Jimny auf dem Firmengelände in Japan entdeckt. In Europa dürfte der Kleine Anfang 2019 zu den Händlern rollen.

Suzuki bleibt dem Leiterrahmen treu

Der Innenraum ist auf eine hohe Funktionalität ausgerichtet.

Puristen werden sich bestimmt freuen, dass er nicht mit dem SUV-Trend geht, sondern ein waschechter Geländewagen bleibt. Suzuki hat nämlich auch ein Bild des Fahrgestells veröffentlicht. Darauf ist zu erkennen, dass die Japaner dem Leiterrahmen treu bleiben. Der Allradantrieb ist zuschaltbar, um in jeder Situation genügend Grip zu bieten und dem Ruf als Offroad-Ass gerecht zu werden. Auch ein Bild des praxisorientierten Innenraums gibt es bereits. Hier fallen vor allem die zwei klassischen Rundinstrumente und auffallend große Druckknöpfe auf. Im oberen Bereich der kantigen Mittelkonsole thront ein großes Display. Die Ausstattung der neuen Generation umfasst einen Tempomat, eine Klimaanlage und einen Notbremsassistenten. Der Motor wird im neuen Jimny per Knopfdruck gestartet. Die Basismotorisierung wird vermutlich ein 1,2 Liter großer Saugmotor mit vier Zylindern. Ergänzt wird das Motorenangebot wahrscheinlich durch einen rund 110 PS starken Turbodreizylinder. Die Kraftübertragung übernehmen voraussichtlich ein Fünfgangschaltgetriebe oder eine Automatik mit vier Stufen.

Autor: Elias Holdenried

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