Suzuki Kizashi: Preise — 19.07.2010
Mittelklasse von Suzuki
Suzuki bringt die Mittelklasse Kizashi im Oktober 2010 nach Deutschland. Jetzt stehen die Preise fest. Kleines Manko: Auf einen Diesel müssen wir vorerst weiter warten.
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Klar ist auch, dass es das Suzuki-Flaggschiff nur in Vollausstattung geben wird: Einziger Posten in der Optionsliste ist neben dem Allradpaket mit CVT-Getriebe eine Metallic-Lackierung. Lederausstattung, eine Zweizonenklimaautomatik, Parksensoren rundum, Glasschiebedach, elektrische Fensterheber, zehnfach elektrisch verstellbarer Fahrersitz und dreistufige Sitzheizung sind ebenso Serie wie Xenonscheinwerfer, Licht- und Regensensor oder 18-Zoll-Leichtmetallräder. Der Name Kizashi bedeutet übrigens "Vorbote großer Dinge". Wir sind weiter gespannt.
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Kommentare zum Artikel (16)
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Jetzt mal ehrlich: Dass dieser Wagen in Deutschland absolut kein Verkaufsschlager wird, ist jetzt schon absehbar. Warum? Ganz einfach: Wenn ich schon 27.000€ bezahle, dann sollte auch etwas Image dabei sein. Einen Diesel gibt es auch nicht.
Also schaut man sich junge Gebrauchte von deutschen Herstellern an und wird schnell glücklich.
muss ja SUPERKLASSETOLL sein diese ding ...ist ja auch fast ein VW....aaRRRRG
@Henry87-3
Überm großen Teich sieht es übrigens so aus, dass Suzuki unter den Top10 der importierten Automarken liegt.
Zähl mal nach, wie viele Marken weltweit ihre Produkte in den USA verkaufen und vor allem, welche Kaliber da bei sind . . . nicht schlecht für einen Kleinwagenhersteller, nicht wahr.
Mit Spannung erwarte ich daher die Vorstellung des ersten Suzuki-VW, der dann ob seiner genialen Platznutzung, seiner sparsamen Motoren, seines ausgeklügelten Allrad-Konzepts und seinen beeindruckenden Preis über den Klee gelobt wird.
Ach ja, Willkommen in der reellen Welt.
@Henry87-2
Die Tatsache, dass man global gesehen alles daran setzt, mit der Kleinwagen- und Allrad-Kompetenz von Suzuki ja nichts zu tun zu haben, zeigen solche fragwürdigen Produkte wie Opel Agila (Splash), Fiat Sedici (SX4) und Nissan Pixo (Alto) nur allzu deutlich.
Was man so hört, ist man bei Subaru über den Wechsel des zugekauften Sirion als Swift-Ersatz alias Justy nicht so recht glücklich. Allerdings setzte sich Toyota, denen Daihatsu nun gehört, mit seiner Subaru-Beteiligung durch, auch wenn es dafür keinen Justy G3X alias Ignis (ein Subaruauftrag an Suzuki) mehr gibt.
@Henry87-1
Ja genau, Suzuki hat bei PKWs einen so schlechten Namen, dass sich nur die unbedeutendsten Hersteller (Opel, Fiat, Nissan, Subaru, VW) geneigt sahen und sehen, mit dem knowhow dieses ärmlichen Herstellers zu kooperieren . . .
Dass aber genau solche Produkte dann oft die bestplatzierten in der Pannen- bzw. Zuverlässigkeits-Statistik der gesamten Palette des großen, namhaften und eh alles könnenden Co-Partners darstellen, sieht man am Beispiel Agila sehr gut und unterstreicht, dass man Suzuki im Automobilbau wirklich nicht ernst nehmen kann.