Taxis aus aller Welt

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Taxis aus aller Welt

— 31.07.2012

Hallo, Taxi!

Sie bringen uns zum Flughafen oder vom Kiez nach Hause und sind meist echte Kilometer-Könige: autobild.de zeigt die schönsten, beliebtesten und kultigsten Taxis aus aller Welt.

Unsere Taxen sind in der Regel elfenbeinfarben, tragen ein gelbes Schild auf dem Dach – und meist einen Stern auf dem Kühler. Wer der Schwabenmarke nichts abgewinnen kann, der frotzelt deshalb gern: "Wenn ich Mercedes fahren will, rufe ich mir ein Taxi." Global gesehen sind die Taxis jedoch so bunt und abwechslungsreich wie die Schicksale, die sie transportieren. Nicht selten haben es einzelne Modelle zu Kult-Typen gebracht. Denken wir zum Beispiel an das Checker Cab, das London Taxi, das eigentlich Austin FX4 hieß, oder an die vielen grünen Käfer-Taxis in Mexiko Stadt. Alle haben sie einen harten Job, ihr Leben ist ein einziger Dauertest. Rund-um-die-Uhr-Betrieb im großstädtischen Stopp-and-go-Verkehr verlangen ein starkes Herz und harte Knochen.

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Porsche Panamera Turbo als Taxi

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Auf den Straßen unserer jungen Bundesrepublik begann der Siegeszug der gehobenen Mercedes-Mittelklasse als Standard-Taxe schon in den wirtschaftswundervollen 50er-Jahren. Und mit ihm wuchs der Anspruch an die Marke. Denn Taxenlenker duldeten keine Kinderkrankheiten. Das Feedback der Berufsfahrer half den Schwaben dabei, ihre Autos zur Perfektion zu schleifen. Und den guten Ruf der Mercedes-Diesel in Stein zu meißeln. Eine Million Kilometer mit dem ersten Motor – das ist keine Legende, sondern passierte öfter. Der griechische Taxifahrer Gregorios Sachinidis schaffte mit seinem Mercedes Strich-Acht sogar 4,6 Millionen. Sein blauer 240 D (W 115) steht heute im Mercedes-Museum in Stuttgart.

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Große Stadt, gelbe Taxis: Die Yellow Cabs gehören zu Manhattan wie Lady Liberty und der Times Square.

Die Geschichte des Taxis beginnt allerdings lange vor der von Mercedes-Benz. Mit Tragesänften für Fußfaule, es gab sie schon in der Antike. Es folgte eine jahrhundertelange Karriere der Pferdekutsche als rufbares Individualverkehrsmittel. Die letzte Lizenz an einen deutschen Taxikutscher wurde 1926 vergeben. Heute frequentieren in Deutschland über 50.000 Taxen ihre Stände. Ihre Bezeichnung leitet sich übrigens vom Taxameter ab (taxe = französisch für Gebühr), jenem geeichten Kilometer- und Zeitzähler, der den Fahrpreis berechnet. Alles elfenbein? Von wegen! Taxis aus aller Welt zeigen wir oben in unserer Bildergalerie!

Autor: Lukas Hambrecht

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