Tesla Model S Facelift: Preise und Details

Tesla Model S 2016: Facelift

— 10.06.2016

Facelift fürs Model S

Mit dem Facelift bekommt der Tesla Model S die Front von Model 3 und Model X. Preis-Übersicht zur neuen Variante 60 sowie 90D und P90D!

Im Interieur gibt es zwei neue Holz-Designs für die Zierleisten.

Der Tesla Model S bekommt ein Facelift. Mit dem frischen Gesicht ähnelt die Front der Elektro-Limousine nun stärker den jüngeren Modellen Model 3 und Model X. Vom Model X erbt das Model S weitere Neuerungen: So wird die Baureihe künftig mit dem Pollenfilter HEPA ausgestattet. Außerdem sind für das Interieur das Holzdekor in "Figured Ash Wood" und "Dark Ash Wood" verfügbar. An den Tesla-Schnellladern können die Batterien nun mit 48 statt 40 Ampere geladen werden. Ein 60-kWh-Einstiegsmodell ersetzt die 70-kWh-Version. Damit sinkt auch der Einstiegspreis. Die beiden Varianten mit 90 kWh sind weiterhin erhältlich.

Basispreise und Auslieferung laut Konfigurator Tesla Deutschland:

• Das neue Model S mit 60 kWh Leistung hat eine Reichweite von 400 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Preis: 76.600 Euro. Gegen einen Aufpreis von 5500 Euro gibt es Allradantrieb. Optional kommt das Model S mit einer 75 kWh-Batterie, die die Reichweite um 80 Kilometer vergrößert. Aufpreis: 9400 Euro, nach Auslieferung 9950 Euro.
 
• Einstiegspreis Tesla Model 90D mit einer Reichweite von 557 Kilometern (NEFZ) und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h: 102.100 Euro.
 
• Einstiegspreis Tesla Model P90D mit einer Reichweite von 509 Kilometern (NEFZ) und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h: 124.200 Euro.

Tesla Model S Facelift: Preise und Details

Zusatzausstattungen und Extras

Viele Optionen für das Model S sind für alle Varianten erhältlich, einige nur für bestimmte Ausführungen. Hier zunächst die Optionen für alle Varianten:

Der Carbonspoiler ist gegen 1100 Euro Aufpreis für den P90D erhältlich.

Autopilot mit Spurwechsel per Blinkertippen und adaptivem Tempomat sowie Spurhalter: 2800 Euro (Aktivierung nach Auslieferung: 3300 Euro).

• Premiumpaket mit Hepa-Luftfilter, LED-Blinkern und -Scheinwerfern, Nappaleder, Alcantara, elektrischer Heckklappe und Dock fürs Mobiltelefon: 3300 Euro.

• Luftfederung: 2800 Euro.

• Kaltwetter-Paket mit beheizbarem Lenkrad, Sitzheizung, Enteiser für die Scheibenwischer und beheizbaren Scheibenwaschdüsen: 1100 Euro.

• Ultra Hi-Fi-Sound mit zwölf Lautsprechern: 2800 Euro.

• Nach hinten gerichtete Kindersitze: 3300 Euro.

•Hochstrom-Ladegerät mit 16,5 kW: 1700 Euro (nach Auslieferung 2100 Euro).

Darüber hinaus lässt sich das Modell P90D mit einem Beschleunigungs-Upgrade ausstatten: In drei Sekunden geht es dann auf Tempo 100. Preis: 11.100 Euro. Dazu gibt es optional einen Carbonspoiler für 1100 Euro.

Tesla Model S Facelift (2016): Sitzprobe

Geheimes Feature im Tesla-Cockpit

Teslas neuestes Easteregg: Fahren wie bei Mario Kart.

©VOGNetwork.com

Mit dem neuesten Software-Update hat Tesla für seine Elektroautos Model S und Model X ein cooles Easteregg eingebaut: Wenn man den Tempomat-Hebel vier Mal schnell betätigt, fährt der Tesla im digitalen Cockpit plötzlich auf der legendären Mario-Kart-Rennstrecke im Regenbogen-Look. Laut Tesla funktioniert das Easteregg auch bei den deutschen Model S. Tesla ist Wiederholungstäter: Die Regenbogenstrecke ist schon das vierte versteckte Feature in den Elektroautos.

Tesla: Neue Modelle bis 2020

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Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2022

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Model S: Auch gebraucht kein Schnäppchen

Ab 68.000 Euro kostet das Tesla Model S auf dem Gebrauchtwagenmarkt – bei Kilometerleistungen um die 70.000 Kilometer. Im Ausland werden einzelne Gebrauchte ab rund 60.000 Euro angeboten. Seit 2012 bis 2016 wurde das Model S in seiner ursprünglichen Form optisch fast unverändert gebaut – doch die Ausstattungen und die Qualität haben sich deutlich entwickelt und verbessert. Erhältlich sind Akkukapazitäten von 70, 85 und 90 kWh. Achtung: Beim früheren, inzwischen eingestellten Model S mit 60 kWh musste die Supercharger-Option hinzugekauft werden, bei den anderen Varianten ist sie inklusive. Seit Oktober 2014 werden die zweimotorigen Allradversionen angeboten, erkennbar am "D". Damit steigen die Leistung und Reichweite. Mit den Jahren kamen Funktionen wie der Autopilot, das Kaltwetter-Paket und andere Annehmlichkeiten hinzu. Wichtig: Achten Sie darauf, ob der dreiteilige Batterieschutz angebracht ist – dieser wurde infolge mehrerer Brände ab 2014 von Werk aus montiert, ältere Modelle wurden nachgerüstet.
Auf einen Blick: Gebrauchte Tesla Model S
Selbstfahrender Tesla Model S: Tödlicher Unfall

Autoren: , Katharina Berndt,

Fotos: VOGNetwork.com

Stichworte:

Limousine

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