Tesla Model S

Tesla Model S: Bestnote im Crashtest

— 13.08.2013

Fünf-Sterne für das Model S

Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit hat denTesla Model S im Crashtest untersucht. Heraus kam ein überrangendes Ergebnis: Der Stromer leistet sich bei der Sicherheit keine Schwächen.

Starker Crashtest-Auftritt des Tesla Model S unter Aufsicht der US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit, der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Die Elektro-Limousine hat die Versuche in allen drei Kategorien (Frontalaufprall, Seitenaufprall und Überschlag) mit fünf Sternen absolviert, also dem bestmöglichen Ergebnis.

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Der fehlenden Verbrennungsmotors schafft beim Model S Platz für energieabsorbierende Strukturen.

Tesla Model S-Konkurrenten wie der BMW 5er kommen im Gesamtergebnis zwar ebenfalls auf fünf Punkte. Jedoch erzielte der Bayer in der Kategorie Frontalaufprall nur vier von fünf Punkten beim Test der NHTSA. Dieses immer noch gute, aber eben nicht überragende Ergebnis teilt der 5er übrigens mit vielen anderen Limousinen mit konventionellem Antrieb. Der Grund, warum die rein batterieelektrische Luxuslimousine Model S hier besser abschneidet, ist konstruktionsbedingt: Wegen des fehlenden Frontmotors bleibt im vorderen Teil des Fahrzeugs deutlich mehr Platz für die energieabsorbierende Knautschzone.

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