Fiat 500/Mini One/Twingo

Fiat 500, Mini One, Renault Twingo (v.l.) Cockpit Fiat 500

Test Fiat 500/Mini One/Renault Twingo

— 12.11.2007

Was können die Kult-Kisten wirklich?

Alle lieben den neuen Fiat 500. Aber das macht ihn nicht automatisch zu einem guten Kauf. Der Mini und der neue Renault Twingo beweisen: Es gibt durchaus Alternativen. Und die sind auch ganz originell.

Vergessen Sie den pistaziengrünen Lamborghini. Auch den Ferrari können Sie in der Garage lassen, ganz egal, in welcher Farbe er lackiert ist. Und Porsche? Nicht einmal den Hauch einer Chance. Wenn Sie auf der Straße gut aussehen wollen, dann gibt es im Moment nur eine Wahl: Fiat 500. Der kleine Italiener verdreht Köpfe, als würde Halle Berry im Zweiteiler vorbeijoggen. Oder besser: die frühe Lollobrigida, denn an ihre Zeit erinnert er. An damals, als Frauen noch stark und üppig waren. Und Autos frech und mickrig. Nicht umgekehrt. Wer ihn sieht, dem wird es warm ums Herz – ein Trick, den Fiat vom Mini lernte. Nostalgie als Stimulanz zum Zugreifen: Der Mini ist klein, eng und teuer, doch jeder liebt ihn. Der Fiat 500 ist kleiner und kostet weniger – beste Voraussetzungen für eine Kult-Karriere. Beim dritten im Bund der herzigen Zwerge dürfte die Erfolgs-Vorhersage schon weniger gesichert sein. Auch der Renault Twingo wurzelt in der Vergangenheit, wenn auch in der jüngeren. Sein Problem: Der Witz des Urmodells ist dem Nachfolger abhandengekommen. Renault zog es vor, mit neuen Reizen zu glänzen.

Wer öfter mal zu dritt oder viert unterwegs ist, braucht den Twingo

Wie auch immer: Wer nach dem viel zitierten, aber selten realisierten klassenlosen Kleinwagen sucht, wird bei allen dreien fündig. Wobei sich immer die gleiche Frage stellt: Wie bewähren sich die lieben Kleinen im profanen Alltag? Und was an ihnen geht einem – Kult hin, Retro her – auf den Wecker? In diesem Vergleich dürfen es die besseren Versionen sein: Das Topmodell des Fiat 500 leistet 100 PS und kostet 12.500 Euro. Ein Mini One mit 95 PS ist deutlich teurer: Die Einstiegs-Version kommt auf 15.850 Euro. Und Renault bleibt im Rahmen, bietet den Twingo GT mit 100 PS für 12.400 Euro an. Eines steht schon beim Einsteigen fest: Für den Single oder das Leben zu zweit mögen Fiat und Mini ja den nötigen Lebensraum bieten. Kritisch wird es aber bei anspruchsvolleren Transportaufgaben. Im Mini lässt sich der hintere Beinraum mit Zigarettenpapier messen, während der Kofferraum an ein größeres Handschuhfach erinnert. Aber auch im Fiat würden wir den Aufenthalt im Fond nur den Bambini zumuten. Verblüffend: Der 500 ist zwar kürzer, hat aber hinten eine Spur mehr Platz, auch im Gepäckabteil. Trotzdem – wer öfter mal zu dritt oder viert unterwegs ist, braucht den Twingo. Der ist zwar auch klein, aber dennoch ein vollwertiger Viersitzer. Anders als die Kontrahenten offeriert er hinten keine Thrombose-Sitze, sondern verstellbare Polstermöbel (gegen Aufpreis), auf denen es sich auch Langbeinige bequem machen können. Außerdem ist die Einrichtung dann fast so variabel wie im Van, sodass Stückgut unterschiedlichster Ausprägung Platz findet.

Im urbanen Getümmel gibt der 500 den wuseligen Topolino

Dank direkter Lenkung, kräftiger Bremsen und hoher Sitzposition weiß das 500-Herrchen stets, wo's langgeht.

Lob also für den Twingo, aber kein Entzücken. Was ihm fehlt, ist der Knuddel-Charakter. Der Fiat hat ihn, den Spielzeug-Appeal: Ein Blick auf sein schlichtes, lackiertes Cockpit, und man möchte beim Losfahren am liebsten Brumm-Brumm machen. Comicverdächtig auch der Mini. Nach den kleinen verchromten Kippschaltern zu greifen oder in sein tellergroßes Zentralinstrument zu schauen, das hebt einfach die Laune. Im Twingo gibt es dagegen nichts zu lachen. Das Augenzwinkernde geht ihm ab, da helfen auch keine Zentralinstrumente. Besonders fahrerfreundlich ist übrigens keines der drei Cockpits. Die konzentrischen Uhren des Fiat verwirren, im Mini senkt der Ungeübte schon mal die Temperatur statt des Seitenfensters, und die mittig angeordneten Anzeigen des Twingo wirken auf Dauer ermüdend. Aber da muss man durch, diese Autos ticken eben anders. Auf den Unterhaltungswert kommt es an, wobei der neue 500er natürlich umgehend die bange Frage provoziert: Ist er auch dann noch der Schenkelklopfer, wenn er fährt?  Die Antwort ist ein klares Jein. Darf er sich in urbanen Gegenden herumtreiben, gibt er ganz den wuseligen Topolino, die kleine Maus. Flitzt mit Schmackes in die engsten Lücken und kleinsten Löcher, während sein Herrchen dank der direkten Lenkung, kräftiger Bremsen und der hohen Sitzposition immer weiß, wo's langgeht. Genau so haben wir uns das vorgestellt. Die gute Laune verfliegt freilich, wenn mehr verlangt wird. Auf freier Wildbahn stößt der Fiat rasch an seine Grenzen.

Dann lässt er die Insassen nämlich selbst auf gut ausgebauten Straßen auf den Polstern hopsen, als habe er eckige Räder. So genau wollten wir uns auch wieder nicht an den alten 500 erinnert fühlen. Außerdem ist das Lenkgefühl so, als gelte es, einen dicken Gummistrang zu verdrehen, was die wählbare Servounterstützung (Normal und Sport) nicht verhindern kann. Folglich fallen auch forcierte Kurswechsel weniger reizvoll aus, als es die ordentlichen Reserven erwarten ließen. Zumal der Fahrer mangels Halt schon mal vorzeitig vom Sitz rutscht. Das sollte besser gehen, und mit einer anderen Dämpferabstimmung und Feinarbeit an der Lenkung wäre schon viel erreicht. Beim Motor, in unserem Fall das Spitzenaggregat mit 1,4 Liter Hubraum und 100 PS, halten sich Lust und Last die Waage. Er legt sich tapfer ins Zeug, Leistung ist sicher genügend vorhanden. Doch dürfte er etwas aufgeweckter zur Sache kommen. Zugegeben, so leicht, wie es aussieht, hat es der Vierzylinder auch wieder nicht. Oder hätten Sie gedacht, dass der Retro-Zwerg über eine Tonne wiegt? Dass der Mini noch mehr auf den Rippen hat (1120 kg), ist da nur ein schwacher Trost. Aber er fällt ja auch in den Maßen üppiger aus, was die Sache relativiert. Überhaupt strahlt der kleine Engländer mehr Substanz aus, nicht zuletzt qualitativ. Im Vergleich bietet er schon fast Tresor-Charakter. Und brilliert auch bei den dynamischen Talenten: Der 500 mag fixer durchs Verkehrsgewühl flitzen, aber der Mini wetzt besser um die Kurven. Das ist seine Paradedisziplin – kein Schwanken, kein Wanken, nur zielen und rum. Er scheint sich geradezu in die Radien zu saugen – selten gut für einen Fronttriebler.

Mit dem Mini braucht man auch lange Strecken nicht zu fürchten

Entspannte Sitzposition, straffe, aber gut gedämpfte Federung, erträgliches Geräuschniveau – im Mini lässt es sich am besten aushalten.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Lenkung: linear, präzise, gefühlsecht. Hinzu kommt, dass sich das Repertoire der Mini-Vorzüge keineswegs auf schnelles Abbiegen beschränkt. Um es klar zu sagen: Er ist der Einzige in diesem Trio, mit dem wir auch vor langen Fahretappen nicht zurückschrecken. Die tiefe, entspannte Position auf sauber ausgeformten Sitzen, die straffe, aber gut gedämpfte Federung, das erträgliche Geräuschniveau – im Mini lässt es sich am besten aushalten. Zumindest auf den vorderen Plätzen. Klar, dass der 95-PS-Saugmotor, die Mini-Basis, keine Bäume ausreißt. Aber immerhin gibt er sich Mühe, dreht schön, reagiert beflissen aufs Gas und schluckt wenig. Letzteres auch wegen der serienmäßigen Start-Stopp-Automatik, die beim Anhalten den Saft abdreht. Daran muss man sich erst gewöhnen, funktioniert aber tadellos. Wo bleibt da der Twingo? Ihm reicht es auf jeden Fall zum Achtungserfolg. Das Auto mag ja vergleichsweise langweilig aussehen, aber die gute Nachricht heißt: Er ist es nicht. Seinem Bonsai-Antrieb (1,2 Liter) bläst ein Turbo derart den Marsch, dass 100 PS herausspringen. Und es sind gesunde Pferde, denn im Gegensatz zur Konkurrenz kommt der Twingo schon untenherum gut zur Sache. Bei hohen Drehzahlen geht ihm dann zwar früh die Puste aus, aber immerhin reicht es, um die Konkurrenz abzuhängen. Dumm nur, dass Renault ihm keinen sechsten Gang gönnt. Das führt dazu, dass der Twingo auf der Autobahn immer in den höchsten Tönen wummert – zusammen mit den übrigen Fahrgeräuschen laut genug, um Langstrecken tunlichst zu meiden.

Ansonsten gilt: Die Zubereitung von Schokoladenmousse scheitert, wenn dafür nur zwei Sardinen und Ketchup zur Verfügung stehen. Technisch basiert der Twingo auf dem alten Clio II, eine bescheidene Grundlage also und kein Vergleich zum aufwendiger konstruierten Mini. Dass Renault etwas so Anständiges daraus gemixt hat, verdient Anerkennung. Speziell beim Kurvenfahren zeigt der Twingo Talent und macht Freude. Vorausgesetzt, wir werden nicht übermütig. Wer in der Kurve das Gaspedal lupft, muss mit Heckmeck rechnen – und vermisst das ESP (nicht lieferbar). Zum fröhlichen Grinsen langt es aber doch. Und es hält länger an als im Fiat, denn bei aller Sportlichkeit bleibt genügend Restkomfort. Nur die Kutschbock-Haltung hinter dem Lenkrad, die muss einer mögen. Welchen sollten Sie sich gönnen? Die Punkte sagen klar und deutlich: Der Twingo macht's. Er gewinnt, wer hätte das gedacht. Nicht originell genug? Dann der Mini, das beste Auto im Vergleich. Aber leider auch ganz schön teuer. Also doch der Fiat 500. Der ist zumindest der Kultigste.

Wer ist der Kultigste?

Würde es nur nach dem Kult-Faktor gehen, wäre dem Fiat die Spitzenposition sicher.

Schon klar: ziemlich abgegriffen, das Wort. Aber wenigstens weiß jeder, was ich meine, oder? Kultig wie angesagt, cool, abgefahren. Nennen Sie es, wie Sie wollen: Der 500er ist es. Erstens, weil schon das Urmodell ganz oben rangiert, zweitens, weil der Neue den Geist des Alten punktgenau trifft, und drittens, weil er völlig außer der Reihe ist. Allerliebst, unverwechselbar und noch stimmiger als der Mini, der inzwischen etwas zu dick daherkommt. Und zu häufig. Wichtig für den Kult: Es muss jede Menge Optionen geben. Ein Outfit für jeden Geschmack und jede Gelegenheit. Auch da ist der 500 Spitze. Dem Twingo wurde sein Charme unterdessen weitgehend wegoperiert. Er könnte auch Kiyota, Suhatsu oder sonstwie heißen. Schade drum.

Fazit von AUTO BILD-Redakteur Wolfgang König

Natürlich würden wir auch am liebsten den Fiat 500 nehmen. Er ist so freundlich, so knubbelig, so stimmig. Und kostet nicht die Welt. Genau das ist auch sein entscheidender Vorzug gegenüber dem Mini. Der reizt uns zwar ebenfalls stets aufs Neue, geht aber ins Geld. Wer ihn sich leisten kann, bekommt jedoch das hochwertigste Auto in diesem Vergleich. Der Twingo setzt dagegen auf Habhaftes: mehr Platz, mehr Mumm, mehr Alltagstauglichkeit für weniger Geld. Damit erntet er zwar keine Emotionen, aber Punkte. Nur kultig ist er halt nicht. Nicht mehr.
WERTUNG
Punkte max. RENAULT MINI FIAT
KAROSSERIE
Platzangebot 30 25 18 16
Kofferraum/Variabilität 20 10 5 6
Zuladung (Anhängelast) 20 10 11 8
Sitze/Sitzposition 30 20 17 15
Raumgefühl/Rundumsicht 20 16 14 14
Ausstattung/Bedienbarkeit 30 11 17 15
Sicherheitsausstattung 30 13 14 21
Qualitätseindruck/Materialien 20 13 16 14
Zwischenergebnis 200 118 112 109
ANTRIEB/FAHRWERK
Motoreigenschaften 20 18 16 15
Beschleunigung/Vmax 30 28 27 26
Elastizität 20 19 14 14
Fahrverhalten 30 20 25 24
Fahrgeräusche 10 8 8 7
Fahrkomfort 20 14 15 12
Getriebe/Schaltung 20 14 18 17
Lenkung/Wendekreis 20 15 18 14
Bremsen 30 14 15 15
Zwischenergebnis 200 150 156 144
KOSTEN
Steuer/Versicherung 20 6 14 14
Verbrauch/Umwelt 40 33 34 32
Garantie 20 11 9 6
Wartung 20 14 17 14
Aufpreisgestaltung 10 7 8 7
Wiederverkauf* 10 6 10 8
Grundpreis 80 58 40 57
Zwischenergebnis 200 135 132 138
Gesamtpunktzahl 600 403 400 391
Platzierung 1. 2. 3.
Preis-Leistungssieg X
*ermittelt von Bähr&Fess Forecasts/Saarbrücken
FAHRZEUGDATEN FIAT MINI RENAULT
Motor Bauart/Zyl./Einbaul. Vierzyl., vorn quer Vierzyl., vorn quer Vierzyl., Turbo , v. quer
Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/1
Nockenwellenantrieb Zahnriemen Kette Zahnriemen
Hubraum 1368 cm3 1397 cm3 1149 cm3
kW (PS) bei U/min 74 (100)/6000 70 (95)/6000 74 (100)/5500
Nm bei U/min 131/4250 140/4000 145/3000
Höchstgeschwindigkeit 182 km/h 185 km/h 185 km/h
Getriebe Sechsgang manuell Sechsgang manuell Fünfgang manuell
Antrieb Vorderradantrieb Vorderradantrieb Vorderradantrieb
Bremsen vorn/hinten Scheiben/Scheiben Scheiben/Scheiben Scheiben/Trommeln
Testwagenbereifung 185/55 R 15 H 175/65 R 15 H 185/55 R 15 H
Radgröße 6 x 15 Zoll 5,5 x 15 Zoll 6 x 15 Zoll
Abgas CO2 149 g/km 128 g/km 140 g/km
Verbrauch* 8,2/5,2/6,3 l 6,8/4,4/5,3 l 7,8/4,9/5,9 l
Tankinhalt/Kraftstoffsorte 35 l/Super 40 l/Super 40 l/Super
Vorbeifahrgeräusch 73 dB (A) 73 dB (A) 72 dB (A)
Anhängelast gebr./ungebr. 800/400 kg 650/500 kg 350/350 kg
Kofferraumvolumen 185 – 610 l 160 – 680 l 230 1) – 959 l
* innerorts/außerorts/gesamt auf 100 km; 1) 165 l mit verschiebbarer Rücksitzbank (Option)
KOSTEN/GARANTIEN FIAT MINI RENAULT
Abgasnorm Euro 4 Euro 4 Euro 4
Steuer pro Jahr 95 Euro 95 Euro 81 Euro
Typklassen HPF/VK/TK 16/14/17 14/16/19 16/20/18
Werkstattintervalle 20000 km/1 Jahr nach Anzeige/2 Jahre 20000 km/1 Jahr
Kosten Ölwechsel/Inspektion 150/330 Euro 120/300 Euro 120/230 Euro
Garantie/Gewährleistung Garantie Gewährleistung Garantie
Technik/km-Begrenzung 2 Jahre/ohne 2 Jahre/ohne 2 Jahre/ohne
Garantie gegen Durchrostung 8 Jahre 12 Jahre 12 Jahre
Mobilitätsgarantie 2 Jahre 5 Jahre unbegrenzt
PREISE/AUSSTATTUNG FIAT MINI RENAULT
Modell 500 Pop 1.4 16V One Twingo GT 1.216V TCE
Airbags Fahrer/Beif./Seiten vo. S/S/S S/S/S S/S/S
Kopfairbags vorn/hinten S/S S/S 380 Euro
ESP (DSC) S 520 Euro N
Radio mit CD-Player S S ab 460 Euro
Klimaanlage/-automatik 1100/1300 Euro 960/1290 Euro ab 1200/1900 Euro
Metalliclack 400 Euro 400 Euro 450 Euro
Grundpreis 12.500 Euro 15.850 Euro 12.400 Euro
S = Serie, N = nicht lieferbar
MESSWERTE FIAT MINI RENAULT
Beschleunigung 0 – 50 km/h 3,4 s 3,3 s 3,2 s
0 – 100 km/h 10,4 s 10,6 s 9,6 s
0 – 130 km/h 18,5 s 17,6 s 16,6 s
Elastizität 60 – 100 km/h 9,7 s (4. Gang) 11,3 s (4. Gang) 8,3 s (4. Gang)
80 – 120 km/h 20,7 s (6. Gang) 19,1 s (6. Gang) 13,5 s (5. Gang)
Leergewicht/Zuladung 1052/318 kg 1120/390 kg 1028/382 kg
Gewichtsverteilung v./h. 64/36 % 62/38 % 63/37 %
Wendekreis links/rechts 11,7/11,6 m 11,0/11,0 m 10,8/10,8 m
Bremsweg aus 100 km/h kalt 37,9 m 38,9 m 38,9 m
aus 100 km/h warm 38,7 m 38,1 m 38,6 m
Innengeräusch bei 50 km/h 62 dB (A) 61 dB (A) 62 dB (A)
bei 100 km/h 69 dB (A) 68 dB (A) 69 dB (A)
bei 130 km/h 71 dB (A) 72 dB (A) 71 dB (A)
Testverbrauch – Test CO2 6,9 l – 163 g/km 6,3 l – 152 g/km 6,4 l – 152 g/km
Reichweite 510 km 630 km 620 km

Autor: Wolfgang König

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