Test Ford C-Max 2.0 TDCi Ghia

Test Ford C-Max 2.0 TDCi Ghia

— 19.04.2007

Ford macht Front

Ein alter Bekannter erhlt ein neues Gesicht und wird dadurch eine Spur attraktiver. Dabei bleibt der Focus C-Max praktisch und vor allem preiswert.

Kompakt, sportlich, vielseitig, gnstig der Focus C-Max hatte bislang vielversprechende Anlagen zum guten Familienfreund. Muss man daran feilen? Wenn es nach Ford geht, schon. Die Klner wollen den praktischen Van gern vom Glanz des erfolgreichen groen Bruders S-Max profitieren lassen. Zum Beispiel mit mehr hnlichkeit im Gesicht. Der trapezfrmige Grill und die aufrecht eingesetzten Nebelscheinwerfer sind dabei die markantesten nderungen am frisch modellgepflegten C-Max. Das Heck trimmt Ford ebenfalls auf ganz modern, spendiert dem kompakten Van teure Leuchten mit LED-Technik. Innen kommt die typische Facelift-Strategie zum Tragen: mit einem weiteren Blendchen hier, genderten Reglern da und einem kaum zweckmigen, aber wenigstens originellen Z-frmigen Handbremshebel.
Dass die Sitze jetzt mehr Seitenhalt bieten, macht eher Sinn. Denn seine durchtrainierte Form konnte der C-Max halten. Schn stramm fhlt er sich an, lenkt leicht ein, bleibt sauber in der Spur. Dazu: gut zu schaltende Getriebe und souvern durchziehende Dieselmotoren (von 90 PS bis 136 PS). Die Benziner-Palette (100 PS bis 145 PS) wird wie gehabt durch eine CO- freundliche thanol-Version ergnzt.

Fazit


Der Sportler unter den kompakten Vans ist eine Spur attraktiver geworden: durch Feinschliff im Innenraum und geschickte Karosserieretuschen. Das Beste: Der C-Max ist dabei praktisch geblieben. Und kostet nicht einmal mehr.

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