Test Ford Ranger 2.5 TDCi

Test Ford Ranger 2.5 TDCi

— 23.03.2007

Nur der Diesel überzeugt

Das Facelift nach US-Muster macht den Ranger bullig, der neue Dieselmotor überzeugt. Sonst bietet der thailändische Ford höchstens Durchschnitt.

Nach dem Mazda BT-50 schickt jetzt auch Ford seinen baugleichen Pick-up zu den Händlern. Wobei wirklich neu nur der Motor ist. Gegenüber dem Vorgänger bringt der neue Common-Rail-Direkteinspritzer große Fortschritte bei Verbrauch und Leistung: Der Verbrauch ging um fast ein Drittel zurück und die gewonnenen 34 PS (jetzt 143) spürt man deutlich.

Das Triebwerk erfüllt die Euro-4-Norm für Nutzfahrzeuge, ein Nachrüst-Rußfilter ist in Vorbereitung. Ebenso erfreulich wie der Motor sind die Änderungen im Innenraum. Die höhere Sitzposition ist bequemer und verbessert die Übersicht. Keinerlei Fortschritte gibt es von Fahrwerk und Antrieb zu vermelden. Der Allradantrieb erfordert grundsätzlich auch noch das Anhalten, um die Vorderachse zuschalten zu können. Schlecht ist es außerdem um den Federungskomfort bestellt: Ohne Last auf der Ladefläche ist an der blattgefederten Hinterachse so gut wie keine Federung spürbar.

Autor: Thomas Rönnberg

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