Test Hyundai Sonata 2.0 CRDi

Hyundai Sonata 2.0 CRDi

Test Hyundai Sonata 2.0 CRDi

— 11.11.2008

Typisch Korea

Aufgefrischte Front, direktere Lenkung, überarbeitetes Fahrwerk, zehn PS mehr Leistung und dabei weniger Verbrauch. Hyundai verspricht eine Menge für die geliftete Mittelklasse-Limousine.

Hyundais Sonata bleibt ein typisches Korea-Auto. Optisch zurückhaltend, bietet er ordentliche Verarbeitung und gute Platzausnutzung. Das Einlenkverhalten ist spontaner geworden, sportlicher wird der Sonata aber nicht. Muss er auch nicht. Seine Stärke ist der Komfort. Der Diesel dreht sauber hoch und bleibt akustisch zurückhaltend. 6,9 Liter Verbrauch sind passabler Klassen-Durchschnitt. Der Sonata ist eine Stufenheck-Limousine der einfachen Art. Gute Ausstattung und moderner Dieselmotor machen ihn zur überlegenswerten Passat-Alternative.
Technische Daten Hyundai Sonata 2.0 CRDi
Motor Vierzyl., Turbo
Hubraum 1991 cm³
Leistung 110 kW (150 PS)
Drehmoment 110 kW (150 PS)
Antrieb Vorderrad
Getriebe 6-Gang
Länge/Breite/Höhe 4800/1832/1475 mm
0–100 km/h 11,0 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax 203 km/h
Testverbrauch 6,9 l D/100 km
CO2-Ausstoß 183 g/km
Plus gutes Platzangebot, kräftiger Dieselmotor, angenehme Komforteigenschaften
Minus Sitze mit wenig Seitenhalt, relativ hoher Preis, zu braves Design
Preis ab 25.490 Euro
Verkauf seit Juni 2008

Autor: Jörg Maltzan

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