Test mobile Navis

Test mobile Navigationsgeräte

— 29.12.2009

Die besten Navis fürs Auto

Mobile Navigationsgeräte gibt's wie Sand am Meer. Die praktischen Begleiter gibt es schon zu Preisen unter 100 Euro. Welches Gerät taugt wirklich was? Großer Navi-Test.

Papier-Schlachten im Auto und hitzige Diskussionen mit dem Beifahrer über die einzuschlagende Route sind passé – Navigationsgeräte lösen klassische Landkarten und Internet-Routenplaner immer weiter ab. Ein mobiles Navi müssen Sie nur im Auto befestigen, schon kann es losgehen. Navigationsgeräte werten über einen Empfänger Positionssignale von GPS-Satelliten aus und kennen so stets ihre aktuelle Position. Über die ihm bekannten Straßen berechnet das Navi die Wege zum Ziel. Der Nutzer hat dabei in der Regel die Wahl zwischen der kürzesten, der schnellsten oder der optimalen Route. Aber welches Modell ist das richtige? Der Markt bietet unzählige Geräte zur Auswahl – im Test erfahren Sie, welche am besten abschneiden.

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Das preisgünstige Garmin Nüvi 255WT überzeugte im Test mit schneller und präziser Routenberechnung.

In der Bestenliste von COMPUTER BILD hat Falk die Nase vorn (Stand: Dezember 2009). Das F10 führt Sie zu verkehrsschwachen Zeiten über Hauptstraßen, meidet in der Rushhour aber diese Nadelöhre, um Staus zu umfahren. Dadurch führt das Navi sehr schnell ans Ziel. An der Bedienung und an den Zusatzfunktionen gibt es ebenfalls kaum etwas auszusetzen. Deutlich günstiger bringt Sie das Garmin Nüvi 255WT ans Ziel: Das Modell gibt es bereits ab 129 Euro (Stand: Dezember 2009), vor allem die schnelle Routenberechnung und die präzisen Ansagen gefallen.

Mittel- und Oberklasse-Navis mit vielen Zusatzfunktionen

Testsieger: Das Falk F10 führt die Bestenliste von COMPUTER BILD an.

Diese Navigationsgeräte verfügen über diverse Zusatzfunktionen. Aktuelle Modelle haben eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung integriert, um während der Fahrt über das Handy telefonieren zu können. Auch MP3- und Videoplayer finden sich in vielen Geräten, teilweise auch ein interaktiver Stadtführer. Oberklasse-Geräte mit Internet-Anbindung eröffnen neue Möglichkeiten: Sie suchen über das Internet Restaurants, Tankstellen oder Schlafmöglichkeiten in der Umgebung. Dazu greift zum Beispiel Garmin auf die Einträge von Google Maps zu. Hersteller TomTom findet über das Internet gar die günstigste Tankstelle in der Region. Auch Wetter-Informationen und Staumeldungen sind über das Internet schnell auf das Navi übertragbar. Ein Abonnement deckt die Kosten für diese Dienste.

Fazit:
Mobile Navis eignen sich für alle, die sich nicht unnötig mit Technik-Basteleien belasten möchten. Durch integrierte GPS-Empfänger entfallen zusätzliche Kabel, die sonst zum Durcheinander auf der Frontkonsole im PKW führen. Nachteil gegenüber den Navis im Handy: Die Geräte müssen Sie zusätzlich anschaffen und aufbewahren.

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