Test Opel Agila 1.2 Automatik

Opel Agila 1.2 Automatik Opel Agila 1.2 Automatik

Test Opel Agila 1.2 Automatik

— 20.02.2009

Vollautomatischer Agila

Kleiner Motor und Wandlerautomat, das ist normalerweise eine nervige Kombination. Nicht beim Opel Agila 1.2 mit Vollautomatik. Der Komfortgewinn ist beachtlich. Diesen Cityflitzer schließt man schnell ins Herz.

Der Vierzylinder und das weich schaltende Vierstufengetriebe harmonieren beim Opel Agila 1.2 gut. Besonders in der Stadt sorgt der Antrieb für ein angenehmes, weil bequemes Fahrgefühl. Überholmanöver auf der Landstraße und schnelle Autobahnetappen mag er aber nicht. Dann wird er hektisch, laut und schaltet gequält hin und her. Das gefällt uns: Der weich schaltende Automat macht den Agila zu einem idealen Partner für den Großstadtverkehr. Fazit: Er schluckt zwar etwas mehr als die Handschalt-Version, aber der Komfortgewinn ist beachtlich. Diesen Cityflitzer schließt man schnell ins Herz.

Technische Daten Opel Agila 1.2 Automatik
Motor Vierzylinder, vorn quer
Ventile vier pro Zylinder
Hubraum 1242 cm³
Leistung 63 kW (86 PS) bei 5500/min
max. Drehmoment 114 Nm bei 4000/min
Antrieb Vorderrad
Getriebe Vierstufenautomatik
Tankinhalt 41 l
Testverbrauch 6,6 l Super/100 km
CO2 156 g/ km
Spitze 170 km/h
0–100 km/h 14,1 s
Preis 14.970 Euro

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