Test Opel Astra 2.0 CDTI — 08.10.2009
Der neue Opel Astra im Härtetest
Hoffnungsträger, Rettungswagen, Golf-Rivale: Im Dezember kommt der neue Astra. Die Erwartungen sind hoch. AUTO BILD wollte wissen, was der Opel wirklich kann – und hat ihn zum gnadenlosen Härtecheck quer durch Europa geschickt.
Alles News und Test zum Astra gibt es auf der neuen Astra-Seite
Um zu ergründen, was der auf 4,42 Meter gewachsene Kompakte kann, ging’s nach der IAA-Premiere direkt auf die Piste. Auf dem Programm stand ein Sieben-Tage-Marathon quer durch Europa. Der Testwagen: das Diesel-Topmodell 2.0 CDTI (160 PS) in nobler Cosmo-Ausstattung mit Sechsstufenautomatik. Gebaut in Ellesmere Port, England. Noch aus der Vorserie zwar, aber schon mit allen Schikanen: Premium-Paket mit 18-Zoll-Rädern und rückenfreundlichen Ergonomiesitzen (850 Euro), Lederpolstern (1350 Euro), verstellbarem Fahrwerk (930 Euro), Xenonlicht mit adaptiver Fahrbahnausleuchtung (1250 Euro). Und, und, und. Erste Station: der Nürburgring. Für AUTO BILD musste der Astra durch die "Grüne Hölle". Auf der Nordschleife zählt jeder Kilometer zehnfach. Ein Härtetest im Zeitraffer.
In sieben Tagen absolviert der Opel Astra insgesamt 5000 Kilometer
Dann aus der herbstlich-trüben Eifel weiter bis ans Mittelmeer. Autobahnen, Alpenpässe, Tunnel: Nach den sportlichen Qualitäten war nun das Touren-Talent gefragt. In Italien sollte der Opel bei 28 Grad im Schatten zeigen, dass er auch bei Hitze cool bleibt. Um kurz darauf den Winter zu erleben. Auf 2760 Metern untersuchten wir, ob der Astra auch das Herz erwärmt, wenn das Quecksilber im Keller ist. Zurück in Deutschland, musste er sich der vielleicht härtesten Bewährungsprobe stellen: Was denkt man in Wolfsburg über Opels Neuen? Ob er dem Familienalltag standhält, testeten wir in Berlin. Und zum Schluss schaute die AUTO BILD-Crew nach 5000 Kilometer Dauerlauf noch mal ganz kritisch hin: Was überzeugt? Was nicht? Sieben harte Tage, sieben harte Tests.Wie der neue Opel Astra im Testmarathon abgeschnitten hat, sehen und lesen Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel gibt es als Download im Heftarchiv.
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Kommentare zum Artikel (112)
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VW baut die schlechteren Autos glaub mir ...Das einzige was bei denen besser ist ,
ist die Presse.
@Vermoi
Dann frage ich mich warum der VW Chef sich von Opel die Hinterachse mit Wattgestänge erklären lässt und sich fragt warum die das nicht hinbekommen.Allein mit anfälligen DSG Getrieben Kunden locken die die defekten Teile nachher ausbaden müßen ist es nicht getan.VW verbaut mittlerweile immer noch sehr viel hartplastik welches bei Opel mittlerweile nicht mehr verbaut wird.
îch kann nicht verstehen warum immer behauptet wird dass vw von den zeitschriften bevorzugt wird?? das ist doch alles schwachsin!! nur weil einige leute nicht akzeptieren wollen dass vw nunmal das bessere auto baut als opel.die testdaten belegen das schwarz auf weiss. der astra ist sicher ein tolles auto,aber der golf ist halt mal eine klasse besser
Teil II für user @ ohjeh...
Die Mehrlenkerachse geht zurück auf das Jahr 1978 als Porsche Weissacher-Achse (928), bei Opel seit 1989 im Senator verbaut! Bei VW und Audi noch Jahrzehnte danach Fehlanzeige. Die Karosseriesteifigkeit war bei VW noch nie besonders, siehe aktuell "die Autozeitung" Golf VI
Sie können davon ausgehen, dass diese auch weiterhin weit unter der Steifigkeit des neuen Astra liegt.
@ohjeh, dieser Kommentar kommt wohl heraus als regelmäßiger Leser der Blöd-Zeitung, ist das nicht zu verstehen. Die Hinterachse mit Wattgestänge kommt wie die De Dion Achse aus dem klassischen Sportwagenbau, hat den Vorteil größter Spur und Sturzkonstanz beim ein- und ausgefderten Rad mit höchster stat- und dynamischer Torsionssteifigkeit.