Test: sportliche Kleinwagen
— 21.12.2009Der stärkste VW Polo im Vergleich
Zur Freude am Fahren bedarf es keiner dicken Brieftasche und keiner übertriebenen PS-Zahlen. Zum Beweis treten an: Mazda2 Sport 1.5, Renault Clio TCe 100, Seat Ibiza SC 1.6 und der neue VW Polo 1.2 TSI.
ANZEIGE
Hier geht es zu den neuen Markenseiten von autobild.de
Gehen wir die Startaufstellung durch: Mazda2 Sport 1.5 MZR, ein 103-PS-Kracher im Taschenformat. Renault Clio TCe 100, der kleine Turbomotor (1,2 Liter) mit großem Talent (100 PS). Seat Ibiza SC 1.6, der spanische VW-Ableger mit Karacho (105 PS) und – ganz neu – VW Polo 1.2 TSI, ein Schrumpf-Golf auf den Spuren des Ur-GTI (105 PS). Alle verbrennen Benzin, aber Mazda und Seat sind Sauger und schöpfen die Kraft aus dem Hubraum, während Renault und VW per Turbolader zwangsgefüttert werden, beim Polo unterstützt von einer spritsparenden Direkteinspritzung. Warum nur Zweitürer? Gegenfrage: Warum nicht? Wie oft werden die Rücksitze dieser Autos denn tatsächlich gebraucht? Zweitürer erleichtern dank größerer Pforten den Einstieg vorn, sie sind etwas leichter, etwas steifer und im Zweifel bei einem Seitenaufprall etwas sicherer. Und billiger obendrein. Ob sie auch noch schicker aussehen als die viertürigen Alternativen, fällt indessen in die Abteilung "Geschmacksache". Wir finden, sie tun es.Wie sich die vier kleinen Sportler auf dem Asphalt schlagen, erfahren Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es als Download im Heftarchiv.
Mehr zum Thema
25.05.2010 12:21Uhr
04.02.2010 20:29Uhr
17.01.2010 14:30Uhr
10.01.2010 18:14Uhr
alle anderen werden sich daran orientieren müßen.
28.12.2009 10:59Uhr
VW ist ein Auto für Spiesser geworden.
Im Seat bekomme ich für den selben Preis wenigstens etwas geboten und nicht nur eine Metallkäfig, Sitze und ein Lenkrad!
Aber VW wird das früher oder später merken.