Test V70/Mondeo/Vectra/Passat

Ford Mondeo Turnier Opel Vectra Caravan

Test V70/Mondeo/Vectra/Passat

— 06.12.2007

Wer schleppt die Braut ab?

Kombis als Hochzeitswagen? Klar, so eine XXL-Schleppe braucht schließlich Platz. Wer Familie plant, ist hier sowieso richtig. Und sollte wissen, wie gut der neue Volvo V70 gegen seine beliebten deutschen Rivalen Mondeo, Vectra und Passat abschneidet.

Es soll der schönste Tag im Leben sein. Ein Tag, den Mann und Frau nie vergessen. Und an dem alles passt. Vom Strumpfband bis zum Hochzeitswagen. Also fahren vor den Kirchenportalen oft noble Schlitten wie Jaguar, Porsche oder Mercedes vor. Schön unpraktisch, denn wo soll die Angetraute in diesen Autos wohl Schleier und Schleppe lassen? Klare Sache, da hilft nur ein ausgewachsener Kombi. Und zwar einer, der nicht schon bei zwei Metern Schleppe schlapp macht. Als Braut(ent)führer stellen sich also vor: der neue Volvo V70, der dynamische Ford Mondeo Turnier, der vollreife Opel Vectra Caravan und der beliebte VW Passat Variant. Alle mit starkem Diesel, großer Klappe und nur einem Ziel: der Braut das Ja-Wort zu entlocken.

Beim Platzangebot weiß der VW Passat zu überzeugen

Großzügig: Im Passat Variant ist viel Platz zum rumlümmeln.

Das Brautpaar, die beiden Trauzeugen, einen Chauffeur sowie handliche Hochzeitsgaben schlucken alle vier Kombis. Überzeugend spielt vor allem der Passat seine Rolle. Er bietet seinen Gästen nicht nur die bequemsten Polster und ausreichend Luft zum Lümmeln, sondern punktet auch mit 603 Liter Kofferraum (laut Werksangabe). Gespart hat VW dafür an anderer Stelle. So müssen die Kopfstützen zum Umklappen der Fondsitze raus. Und bei keinem Deutschen gibt es eine dreigeteilte Lehne wie beim Volvo. Auch das Schienensystem im Kofferraumboden bringt nur der kantige Schwede ohne Aufpreis mit in die Ehe. Der Volvo, ein Traumpart ner? Nicht ganz: Wer die hinteren Sitze wegklappt, schaut auf einen leicht ansteigenden Ladeboden. Außerdem kostet die Dachreling beim V70 extra.

Der Opel Vectra zeigt sich gereift und konkurrenzfähig

Gereift: Der älteste Testkandidat kann immer noch gut mithalten.

Nur beim Passat entsteht im Heck keine schiefe Ebene, bei Passat und Vectra gehört die Dachreling zur Serien-Mitgift. Ohnehin zeigt der älteste Mitbewerber, dass er im Alltag noch mithalten kann: Füllige 1850 Liter Maximal-Kofferraum und beeindruckende zwei Meter Ladelänge nehmen es auch mit Hochzeits-Präsenten im extragroßen Format auf. In die Flitterwochen fliehen die frisch Vermählten am liebsten im Mondeo. In beiden Sitzreihen herrscht die großzügige Atmosphäre eines Kirchenschiffs. Das mit lackiertem Plastik etwas bemüht auf Designermöbel getrimmte Cockpit kann es bei der Verarbeitung immerhin mit dem Passat aufnehmen – und fühlt sich feiner an als etwa der recht sachlich eingerichtete Vectra. Am edelsten erscheint hier der kühle Nordländer, dessen feines Finish fast schon das Premium-Prädikat verdient. Vorn geht es im V70 zwar rein rechnerisch am engsten zu, doch keiner der vier Hochzeits-Wagen kneift hier wirklich.

Der Volvo verwöhnt zudem mit moderner Innenarchitektur, die in der scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole gipfelt. Okay, die Sitze könnten noch besser konturiert und die Tasten im Cockpit besser geordnet sein – doch für seinen sympathischen Auftritt sehen wir das dem Volvo nach. Anders beim Platzangebot in der zweiten Reihe, das längere Reisen trotz der angenehm hohen Sitzposition wenig entspannend gestaltet. Auf 4,83 Meter Gesamtlänge sollten die Interieur-Designer mehr Platz für Kopf und Knie finden. Vielleicht schauen sie mal zu Ford nach Köln rüber. Obwohl der Mondeo nur sieben Millimeter länger ist als der Volvo, bietet er hinten mehr Raum. Vorbildlich dagegen das Sicherheitsbewusstsein der Schweden. Die wichtigsten Airbags und elektronischen Fahrhilfen gehören zwar bei allen zur Serienausstattung, das Trennnetz für dachhoch geladenes Gepäck gibt es jedoch nur bei Volvo ohne Zuschlag. Die Deutschen verlangen zwischen 165 (VW) und 205 (Opel, Ford) Euro extra – und das für etwas, das in einen Kombi so selbstverständlich gehört wie Ringe zur Hochzeitszeremonie.

Entspannt segelt der Mondeo durch den Verkehr

Gelassen: Der Mondeo segelt ganz entspannt durch den Verkehr.

Sparsame, aber nicht spaßarme Motoren? Da nicken wir ebenso selbstverständlich, wie wir als Antwort vorm Traualtar ein "Ja" erwarten. Und werden von unseren vier Diesel-Kombis (alle natürlich mit Partikelfilter) nicht enttäuscht. Für eilige Naturen empfiehlt sich der Zweiliter-TDI von VW. Mit 170 PS und 350 Nm Drehmoment bringt er die besten Anlagen mit in die Ehe. Aus den Startblöcken kommt er wie ein Leistungssportler, bei Sprint und Elastizität lässt er seine Nebenbuhler regelrecht verhungern. Allerdings fehlt dem Haudrauf-Diesel das Benehmen. Die alte Pumpe-Düse-Einspritzung nagelt uns die Trommelfelle wund, das ab 1800 Touren überfallartig einsetzende Drehmoment sorgt schon bei geringer Feuchtigkeit für hilflos radierende Vorderräder. Sorry VW – aber bevor der Passat nicht den neuen Common-Rail-Diesel bekommt, gibt es kein Eheversprechen. Wie viel harmonischer bittet da der Mondeo um unsere Hand. Sein Zweiliter leistet zwar nur 140 PS, bietet dafür aber absolut angemessene Fahrleistungen und lässt in keiner Situation Leistungsbereitschaft vermissen. Sanft grummelnd nimmt der Ford Fahrt auf und segelt entspannt durch den Verkehr. Erst bei höherem Tempo fällt auf, dass der TDCi nicht so entspannt ausdreht wie der VW und ab 4000 Touren etwas zugeschnürt wirkt.

Geladen: Der Turbo-Fünfzylinder des Volvos klingt toll und nicht nach Diesel.

Der Volvo versucht, uns mit rauchiger Fünfzylinderstimme zu betören und von seinen Schwächen abzulenken. Und fast gelingt dem 163 PS starken 2.4 D das auch. Der tolle und absolut undieselige Klang sowie die guten Fahrleistungen lassen den 2,4-Liter in einem guten Licht erscheinen. Bei längerer Bekanntschaft tritt aber eine Anfahrschwäche deutlich zu Tage und lässt uns zweifeln. Dazu kommt noch der höchste Verbrauch im Feld, der mit 7,3 Litern zwar nicht gerade Verschwendungssucht verrät, aber doch um 0,8 Liter über dem des Vectra liegt. Der Rüsselsheimer erkauft sich die Sparsamkeit aber auch mit gebremstem Temperament. Im Sprint fährt er seinen Kollegen leicht hinterher und erreicht als letzter die Kirche, bei der Elastizität liefert er sich mit dem Volvo einen erbitterten Kampf um den vorletzten Platz. Auch mit den Manieren des Opel steht es nicht zum Allerbesten. Die 320 Nm Drehmoment wollen erstmal aus dem Drehzahlkeller gelockt werden, übermäßig spritzig oder kultiviert gehen seine 150 PS nicht an die Arbeit. Der 1,9-Liter-CDTI ist eben genau wie der Vectra selbst nicht mehr der Jüngste.

In Sachen Dynamik sind die Unterschiede groß

Erste Wahl: Der Mondeo schleppt die Braut am Ende ab. Eine Vernunftehe mit Fahrspaß.

Auch den stürmischen Junggesellenabschied auf kurvigen Passstraßen begleitet der Opel mit hakeliger Schaltung am wenigsten dynamisch, aber immerhin sicher und erfreulich komfortabel. ESP gehört wie bei den drei anderen Brautwagen zur Serie, nur böse Querfugen bringen den Vectra etwas aus der Ruhe. Das Fahrwerk des V70 führt ebenfalls nicht zwangsläufig zur Liebe auf den ersten Drive. Für einen Volvo arbeitet es zwar bemerkenswert komfortabel, Frostaufbrüche und Kanaldeckel lassen die Insassen aber stets aufhorchen und bedächtig nicken. Die eher unverbindliche Lenkung begrenzt außerdem den Spaß. Der Passat vermittelt da schon eine Portion mehr Fahrdynamik. Präzise wirbelt er durch Kurven, ohne dass die leichtgängige Lenkung nervös wirken würde. Bekannt hohe Standards erreicht der Komfort. Kurze oder lange Wellen? Der VW nimmt sie meist gelassen, kommt allerdings nie ganz zur Ruhe und reicht Absätze trocken an die Insassen weiter. Hier kann der Ford Boden gut machen. Die straffen Federn schlucken Bodenwellen wie Frischverliebte die Macken des Partners. Einzig beim Abrollkomfort zeigt der Mondeo leichte Schwächen. Richtig wohl fühlt sich der Turnier immer dann, wenn es schnell gehen soll. Dank direkter Lenkung und tollem Handling erleben wir den kurvigen Weg zur Liebsten nicht als zeitraubend, sondern sogar als vergnüglich.

Wer den V70 2.4 D aus Liebe wählt, wird die stattlichen Preise ab 37.670 Euro akzeptieren. Alle anderen müssen schon mal schlucken. Denn auch wenn der Schwede gut ausgestattet vorfährt, kostet er fast 30 Prozent mehr als seine Mitstreiter und wird bei den Versicherern schlechter eingestuft. Da trösten dann auch die selbstbewussten Garantiezusagen nicht wirklich. Die bietet nämlich auch der Passat Variant 2.0 TDI – und zwar ab 29.975 Euro. Darüber hinaus bleibt der Wolfsburger auch im Alter ein zuverlässiger und vor allem ein wertstabiler Partner. Der Opel Vectra Caravan 1.9 CDTI geht schon ab 28.530 Euro eine feste Bindung ein. Wer es wagt, muss wie bei Ford aber mit einer schlechteren Mobilitätsgarantie leben. Mit Preisen ab 28.025 Euro empfiehlt sich der Ford Mondeo Turnier als Spartipp – der allerdings alle 20.000 Kilometer in die Werkstatt muss. Und nicht nur bei einem Bund fürs Leben geht das ins Geld.

Fazit von AUTO BILD-Redakteur Gerald Czajka

Am Ende nimmt unsere Braut den Mondeo Turnier. Wegen seiner praktischen Talente, seiner dynamischen Art und den trotzdem feinen Manieren. Der Passat Variant kann als Zweiter mithalten, gibt sich sogar noch etwas temperamentvoller. Seine ungestüme, mitunter raue Art mag aber nicht jede(r). Der Opel Vectra Caravan schlägt sich trotz oder gerade wegen seines Alters achtbar, beweist Größe und Reife. Der Volvo V70 verführt mit moderner Schale und feinem Interieur, Antrieb und Fahrwerk sind aber nur Durchschnitt.

Fahrzeugdaten Ford Opel Volvo VW
Motor Bauart/ Zyl./ Einbaul. R4, Turbo/v. quer R4, Turbo/v. quer R5, Turbo/v. quer R4, Turbo, v. quer
Ventile/Nockenw. 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/2
Nockenw.-Antr. Zahnriemen/Kette Zahnriemen Zahnriemen Zahnriemen
Hubraum 1997 cm³ 1910 cm³ 2400 cm³ 1968 cm³
kW (PS) bei 1/min 103 (140)/4000 110 (150)/4000 120 (163)/4000 125 (170)/4200
Nm bei 1/min 320/1750 320/2000 340/1750 350/1750
Vmax 205 km/h 210 km/h 210 km/h 220 km/h
Getriebe 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell
Antrieb Vorderrad Vorderrad Vorderrad Vorderrad
Bremsen v./h. Scheiben/ Scheiben Scheiben/ Scheiben Scheiben/ Scheiben Scheiben/ Scheiben
Bereifung 235/45 R 17 W 215/50 R 17 W 225/50 R 17 W 215/55 R 16 W
Radgröße 7,5 x 17“ 7 x 17“ 7 x 17“ 6,5 x 16“
Abgas CO2 156 g/km 159 g/km 172 g/km 169 g/km
Verbrauch* 7,6/4,9/5,9 l 7,6/4,9/5,9 l 8,3/5,5/6,5 l 8,2/5,4/6,4 l
Tankinhalt 70 l/Diesel 60 l/Diesel 70 l/Diesel 70 l/Diesel
Geräuschpegel Vorbeifahrt 71 dB (A) 74 dB (A) 71 dB (A) 74 dB (A)
Anhängelast gebr./ungebr. 1800/750 kg 1500/750 kg 1800/750 kg 1800/750 kg
Kofferraum 554–1745 l 530–1850 l 575–1600 l 603–1731 l
*innerorts/außerorts/gesamt auf 100 km
Preise/Ausstattung Ford Opel Volvo VW
Modell Mondeo T. 2.0 TDCi Vectra Car. 1.9 CDTI V70 2.4D Passat Var. 2.0 TDI
Ausstattung Trend Edition Plus Kinetic Trendline
Airbags Fahrer/Beif./Seite vo. S/S/S S/S/S S/S/S S/S/S
Kopfairbags vorn/hinten S/S S/S S/S S/S
Automatik N 2.050 € 2.050 € 2050 € (DSG)
elektr. Schiebedach 815 € 915 € 1.020 € ab 920 €
Metalliclack 510 € 525 € 810 € 530 €
Klimaanlage/ -automatik –/S -/S -/S S/435 €
CD-Radio 750 € S S ab 570 €
Xenonlicht 960 € ab 875 € ab 1020 € 1.270 €
Preis 29.220 €* 30.720 € 38.490 €** 30.390 €***
S = Serie, N = nicht lieferbar, *= inklusive 17“-Bereifung für 1195 €, **=inklusive 17“-Bereifung für 820 €, ***= inklusive 16“-Bereifung für 415 €
Kosten/Garantien Ford Opel Volvo VW
Abgasnorm Euro 4 Euro 4 Euro 4 Euro 4
Steuer pro Jahr 308 € 308 € 370 € 308 €
Typklassen HPF/VK/TK 18/20/21 17/20/22 17/23/24 18/19/26
Werkstattintervalle 20.000 km/ 1 Jahr 30.000 km/ 1 Jahr 30.000 km/ 1 Jahr nach Anzeige/ 2 Jahre
Kosten Ölwechsel/Inspektion 150/380 € 150/450 € 150/450 € 150/400 €
Garantie/Gewährleistung Garantie Garantie Garantie Garantie
Technik/km-Begrenzung 2 Jahre/ohne 2 Jahre/ohne 2 Jahre/ohne 2 Jahre/ohne
Garantie gegen Durchrostung 12 Jahre 12 Jahre 12 Jahre 12 Jahre
Mobilitätsgarantie 2 Jahre 2 Jahre unbegrenzt unbegrenzt
Messwerte Ford Opel Volvo VW
Beschleunigung
0–50 km/h 3,5 s 3,8 s 3,4 s 3,3 s
0–100 km/h 10,3 s 10,6 s 10,0 s 8,7 s
0–130 km/h 17,3 s 17,8 s 16,5 s 14,0 s
Elastizität
60–100 km/h 7,2 s (4. Gang) 7,8 s (4. Gang) 8,0 s (4. Gang) 6,0 s (4. Gang)
80–120 km/h 13,0 s (6. Gang) 15,2 s (6. Gang) 15,2 s (6. Gang) 11,6 s (6. Gang)
Leergewicht/Zuladung 1706/569 kg 1610/545 kg 1802/498 kg 1620/520 kg
Gewichtsverteilung v./h. 58/42 % 59/41 % 58/42 % 58/42 %
Wendekreis links/rechts 11,9/11,9 m 12,0/12,0 m 11,7/11,9 m 11,4/11,4 m
Bremsweg
aus 100 km/h kalt 36,1 m 37,0 m 37,3 m 37,4 m
aus 100 km/h warm 36,2 m 37,5 m 35,9 m 37,6 m
Innengeräusch
bei 50 km/h 62 dB (A) 60 dB (A) 57 dB (A) 61 dB (A)
bei 100 km/h 66 dB (A) 68 dB (A) 65 dB (A) 65 dB (A)
bei 130 km/h 70 dB (A) 71 dB (A) 68 dB (A) 68 dB (A)
Testverbrauch – Test CO2 6,7 l – 177 g/km 6,5 l – 175 g/km 7,3 l –193 g/km 7,1 l – 187 g/km
Reichweite 1040 km 930 km 950 km 980 km
Die Wertung Punkte max. Ford VW Opel Volvo
Karosserie
Platzangebot 30 29 28 29 25
Kofferraum/Variabilität 20 15 16 14 17
Zuladung (Anhängelast) 20 18 15 15 14
Sitze/Sitzposition 30 27 27 26 25
Raumgefühl/Rundumsicht 20 16 17 16 16
Ausstattung/Bedienbarkeit 30 25 23 25 28
Sicherheit 30 23 20 23 22
Qualitätseindruck/Materialien 20 17 17 16 18
Zwischenergebnis 200 170 163 164 165
Antrieb/Fahrwerk
Motoreigenschaften 20 17 16 16 15
Beschleunigung/Vmax 30 21 25 20 22
Elastizität 20 13 14 12 11
Fahrverhalten 30 28 27 27 25
Fahrgeräusche 10 8 6 7 7
Fahrkomfort 20 17 16 17 16
Getriebe/Schaltung 20 18 18 17 16
Lenkung/Wendekreis 20 18 18 16 15
Bremsen 30 22 18 19 21
Zwischenergebnis 200 162 158 151 148
Kosten
Steuer/Versicherung 20 16 16 16 13
Verbrauch/Umwelt 40 38 37 39 36
Garantie 20 7 11 7 11
Wartung 20 14 16 16 16
Aufpreisgestaltung 10 7 7 7 6
Wiederverkauf* 10 7 9 7 7
Preis 80 64 61 60 41
Zwischenergebnis 200 153 157 152 130
*ermittelt von Bähr&Fess Forecasts/Saarbrücken
Gesamtpunktzahl 600 485 478 467 443
Platzierung 1.** 2. 3. 4.
**Preis-Leistungs-Sieger

Autor: Gerald Czajka

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