Benzinpreis zu Weihnachten

Tipps fürs Tanken: Benzinpreis zu Weihnachten

So tanken Sie günstig zu Weihnachten

Weihnachten bedeutet für viele eine längere Autofahrt zur Familie. Damit die nicht zu teuer ausfällt, gibt's hier Expertentipps fürs Tanken!

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Was tanken Sie?

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Weihnachten steht für viele Menschen eine längere Fahrt zu Verwandten oder in den Winterurlaub an. Wer seinen Trip mit dem Auto absolviert, der kann zum richtigen Zeitpunkt beim Tanken viel Geld sparen. Zwar lasse sich nicht generell vorhersagen, wann und wie die Spritpreise vor den Feiertagen steigen, erklärt Benzinpreis-Experte Steffen Bock vom Vergleichsportal clever-tanken.de (ein Beteiligungsunternehmen der Axel Springer Auto Verlag GmbH). "Ich würde aber trotzdem meinen Tank möglichst frühzeitig vollmachen. Zu Heiligabend oder am ersten Weihnachtsfeiertag kann der Unterschied mehrere Cent ausmachen", so Bock.

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Der Experte rät, regelmäßig die Preise entlang der Reiserouten zu vergleichen und vor allem zur richtigen Tageszeit an die Zapfsäule zu fahren. Am niedrigsten sind die Kraftstoffpreise in Deutschland in den frühen Abendstunden, am späteren Abend ziehen sie meist wieder kräftig an. Dabei kann der Preis örtlich um bis zu 20 Cent schwanken, was bei einer ganzen Tankfüllung einen spürbaren Unterschied ausmacht. Diese Spitzenpreise werden in der Regel bis zum Morgen gehalten und sinken im Verlauf des Tages wieder.

Spritpreis-Blick in die Alpenländer

Auslandsreisende sollten sich auf jeden Fall vor dem Start über die Kraftstoffpreise der Länder informieren, die sie ansteuern oder durchqueren. Zum Beispiel in den Wintersportgebieten: Laut ADAC bietet Österreich im Vergleich zu Deutschland, Frankreich, der Schweiz und vor allem Italien den günstigsten Tankstopp. Der durchschnittliche Benzinpreis (95 Oktan) liegt dort mit 1,19 Euro pro Liter deutlich unter dem Italiens (1,55 Euro). Beim Tanken von 50 Litern spart man so 18 Euro. Ähnlich verhält es sich für Dieselfahrer: 1,14 Euro werden in Österreich für einen Liter fällig, 27 Cent mehr (1,41 Euro) in Italien. Schweiz-Urlauber sollten laut ADAC genau hinschauen: Während Benzin mit durchschnittlich 1,34 Euro um vier Cent preiswerter ist als momentan in Deutschland (1,38 Euro), zahlen Dieselkunden mit 1,38 Euro achtzehn Cent mehr als hierzulande (1,20 Euro). Auch in Frankreich sind die Kraftstoffpreise relativ hoch: Benzin kostet 1,41 Euro pro Liter, Diesel 1,29 Euro. Wer seinen Winterurlaub dort verbringt, füllt seinen Tank besser noch einmal in Deutschland auf.

Hamburger, Berliner und Sachsen sparen

In den Stadtstaaten Hamburg und Berlin tanken Autofahrer am günstigsten.

Und auch der Blick auf die einzelnen Bundesländer lohnt sich: Benzin und Diesel sind laut ADAC-Auswertung zurzeit in Berlin und Hamburg am preiswertesten. Auch Autofahrer in Sachsen kommen sowohl mit Benzin- als auch mit Dieselfahrzeugen beim Tanken vergleichsweise gut davon. Am teuersten ist der Liter Super E10 durchschnittlich im Saarland und in Niedersachsen. Beim Diesel sind die Preise im Süden tendenziell höher. Hilfe beim Spritsparen gibt es im Internet bei clever-tanken.de, beim ADAC oder dem Spritpreismonitor sowie in Navigationssystemen oder diversen Apps für Smartphones und Apple Watch.

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