Tipps zum Autoeinlagern II

Tipps zum Autoeinlagern II

— 07.10.2003

Winterplatz für das Auto

Wenn es draußen kalt wird, sollten besondere Autos einen besonderen Platz haben.

Statt Laternengarage lieber Scheune oder zum Profi-Einlagerer? Viele Besitzer besonderer Autos stehen jedes Jahr vor dieser Entscheidung. Denn sie wollen ihren Liebling im Winter nicht auf nassen und glatten Straßen fahren. So weit der Wunsch. Und die Realität? Ein trockenes Winterlager darf vor allem nicht zu teuer werden. Viele stellen ihr Autos notgedrungen unter der Laterne ab.

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Betrachten wir einmal drei Winterschlaf-Alternativen. Erstens: vor dem Haus. Auf den ersten Blick billig. Aber kalt, dreckig, feucht. Spätestens im kommenden Frühling wird sichtbar, was die Standzeit im Freien angerichtet hat. Und die Beseitigung der Schäden kommt teurer als ein angemietetes trockenes Winterlager. Zweite Alternative: Die Scheune beim Bauern oder ein Tiefgaragenstellplatz bieten mehr Luxus. Und der Platz in einer Scheune muss nicht teuer sein. Ab zehn Euro pro Monat. Wichtig: Korrekt ausgeführte Vorarbeiten und eine gute Luftzirkulation.

Alternative Nummer drei: ein Fachmann, der sich um den Winterschlaf kümmert. Zugegeben, die teuerste Möglichkeit, sein Auto vor Wind und Wetter zu schützen – aber auch die bequemste. Ab 52 Euro pro Monat geht es los. Umfangreiche Servicearbeiten vor und während der Einlagerung sind im Preis teilweise enthalten. Wer möchte, kann sogar eine Versicherung abschließen.

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