Top Gear: Neuauflage bei der BBC

Top Gear: Neuauflage bei der BBC (Update)

— 27.07.2016

50 Cent will zu Top Gear

Rapper 50 Cent will neuer Host bei Top Gear werden. AUTO BILD weiß, warum er sich für geeignet hält und wie seine Chancen auf den Job stehen!

Wegen seiner sarkastischen Kommentare wird 50 Cent in viele amerikanische Shows eingeladen.

Rapper 50 Cent will neuer Host bei Top Gear werden. Das sagte er im Interview mit dem britischen Magazin "Daily Star" am 24. Juli 2016: "Ich würde liebend gern bei Top Gear arbeiten, ich könnte die Show auf jeden Fall retten." 50 Cent findet, seine Autosammlung qualifiziere ihn für den Moderatoren-Job. "Es gibt kein Auto da draußen, das ich nicht besessen hätte in all den Jahren", argumentiert er. 50 Cent deutete in dem Gespräch mit dem Magazin allerdings an, dass er ein ordentliches Gehalt für die Stelle verlangen würde.

"Top Gear muss werden wie früher"

Top Gear kennt der Rapper aus der amerikanischen BBC. Er glaubt: "Es ist eine Show, die auf der ganzen Welt funktioniert." Die Schuld an den schlechten Quoten der Neuauflage gibt er dem neuen Team rund um Matt LeBlanc. Er glaubt, wenn Top Gear nicht bald wieder so werde wie früher, würden die Quoten nicht mehr steigen. In den USA ist 50 Cent öfter im Fernsehen zu sehen. Wegen seiner sarkastischen Kommentare wird er in die verschiedensten Shows eingeladen.

Die Favoriten von AUTO BILD TV

AUTO BILD TV-Reporter Dennis Petermann glaubt nicht daran, dass 50 Cent bald das Gesicht von Top Gear ist. "50 Cent ist groß darin, sich selbst ins Gespräch zu bringen", sagt er. Die AUTO BILD TV-Redaktion hat ihre – nicht ganz ernst gemeinten – Favoriten für den Job bei Top Gear ausgesucht. Auf Platz drei landet "Sherlock"-Schauspieler Benedict Cumberbatch. Er ist auch dem jüngeren Publikum bekannt und könnte zeigen, dass er "nicht nur Kutsche, sondern auch Karre fahren kann." Auf Platz zwei sieht AUTO BILD TV den Komiker John Cleese, bekannt durch Monthy Python. Er ist nicht nur extrem witzig, durch seine Rolle als Q in den James-Bond-Filmen hat er auch technisches Vorwissen. Platz eins belegt Daniel Craig, denn "nach James Bond ist er frei – und Autos kaputt machen kann er perfekt".

LeBlanc will Evans Job

Die britischen Buchmacher sehen James Martin als wahrscheinlichsten Kandidaten für den Job.

Ganz ohne Konkurrenz ist 50 Cent bei der Bewerbung um die Nachfolge von Chris Evans nicht. Nach Informationen der britischen "Daily Mail" soll LeBlanc nach Evans' Ausstieg mit der BBC darüber verhandeln, Gastgeber der Show zu werden. Dafür soll er allerdings eine ordentliche Gehaltserhöhung fordern. Die Daily Mail berichtet, dass die beiden Gastgeber bisher etwa 500.000 Pfund pro Staffel mit sechs Episoden bekamen. Bei den jetzigen Verhandlungen soll es um ein siebenstelliges Gehalt gehen. Ein Top-Gear-Insider sagte der "Sun" dazu: "Chris ist weg – jeder hier feiert. Es war ein Desaster. Aber Matt (LeBlanc) ist dabei, den großen Job für sich zu holen. Die britischen Buchmacher sehen allerdings James Martin als Nachfolger von Chris Evans bei Top Gear. Das berichtete die britische "Sun" am 7. Juli 2016. James Martin ist in Großbritanien bekannt als Ex-Moderator der Kochshow "Saturday Kitchen". Auf Platz zwei in den Wettbüros ist Motorradfahrer Guy Martin, Top-Gear-Co-Moderator Jenson Button belegt Platz drei. Chris Evans hatte die Show kurz nach der Ausstrahlung der ersten Staffel verlassen.

Kein Ersatz für Chris Evans?

Bisher hieß es von der BBC, es werde keinen Ersatz für Evans geben. Dem britischen "Evening Standard" sagte eine BBC-Sprecherin am 5. Juli 2016: "Wir planen derzeit nicht, Chris Evans zu ersetzen und rechnen damit auch in Zukunft nicht." Damit würde das Top-Gear-Team für Staffel 24 (die Dreharbeiten beginnen im September 2016) auf sechs Mitglieder schrumpfen.

Chris Evans twitterte Ausstieg

Seinen Ausstieg bei Top Gear kündigte Chris Evans am 4. Juli 2016 über Twitter an. "Ich habe mein Bestes gegeben, aber manchmal ist das nicht genug", schrieb er. Über die Gründe schwieg der Moderator. Laut "The Sun" hatte BBC-Chefin Kate Philipps kurz vor seinem freiwilligen Ausscheiden aus der Sendung den Moderator vor die Wahl gestellt, sich zu ändern oder zu gehen. Mit diesem Ultimatum hatte die BBC auf Beschwerden von Mitarbeitern und Kollegen wie Matt LeBlanc reagiert, Evans verhalte sich hinter den Kulissen unverschämt. Der "Daily Mail" sagte Chris Evans nach seinem Aus bei Top Gear: "Ich habe niemals mit einem engagierterem Team gearbeitet als mit dem, das mir in den letzten zwölf Monaten zur Seite stand. Ich habe das Gefühl, dass es das Beste für alle ist, wenn ich gehe." Sein Rückzug könnte auch mit den schlechten Einschaltqoten zu tun haben. Laut Daily Mail sahen das Staffelfinale am 3. Juli 2016 nur 1,9 Millionen Menschen (8,7 Prozent Marktanteil) – so wenig Zuschauer hatte Top Gear noch nie.

Top Gear auf RTL Nitro

RTL Nitro hat sich unterdessen die Free-TV-Rechte an Top Gear gesichert und strahlt die Folgen im Herbst 2016 aus. n-tv wiederholt diese nach der Erstausstrahlung und überträgt im Zweikanalton. Wer möchte, kann dann zum englischen Original wechseln.

Chris Harris im Internet

Moderator Chris Harris hat jetzt eine eigene Webserie auf topgear.com. In der neuen Serie namens "Harris Drives" tut der Brite das, was er am besten kann: Er fährt Traumautos spektakulär quer und erklärt ihre Technik ganz simpel. Das hat Harris schon vor seinem Engagement bei Top Gear getan und sich damit treue Fans geschaffen. Jetzt kehrt er im Auftrag der Kultsendung zu diesen Wurzeln zurück. Der Vorteil der zusätzlichen Show für den Zuschauer besteht laut Top Gear darin, dass Harris Autos in seiner Webserie in einer Tiefe analysieren kann, für die während der Hauptsendung nicht genügend Zeit bleibt.

Selbst Evans' Exfrau mag Top Gear nicht

"Die Sendung ist so schlecht, dass ich lieber eine Augenoperation über mich ergehen lassen würde, als Top Gear zu schauen." Das schrieb ein Zuschauer auf Twitter. Und es war nicht die einzige harsche Kritik an der vierten Ausgabe mit dem neuen Team (siehe unten). Die Einschaltquote spiegelte das wider. Sie fiel bei Folge vier der neuen Staffel auf 2,3 Millionen. Das ist nicht nur im Vergeich zu den 4,1 Millionen Zuschauern der ersten Sendung wenig, es ist laut der britischen"Daily Mail" die niedrigste Einschaltquote der Sendungsgeschichte. Besonders bitter für den damaligen Chefmoderator Chris Evans: Sogar seine Exfrau äußerte sich öffentlich zu Top Gear und gab an, die neuen Folgen nicht zu mögen. Matt LeBlanc dagegen bekam sowohl von den Zuschauern als auch von der Presse Lob für seinen Witz.

Erste Folge ruft Kritiker auf den Plan

Für viele das Highlight der ersten Sendung: Matt LeBlanc im Offroader Ariel Nomad.

Als am 29. Mai 2016 die erste Folge Top Gear nach Jeremy Clarkson und Co. auf BBC 2 über den Bildschirm flimmert, haben die Zuschauer schnell ein Urteil parat: "Clarkson für Arme", "Imitation", "Wie das alte Top Gear, nur schlechter". Auf Twitter bricht ein wahrer Sturm der Entrüstung los. Auch wenn man eine gewisse Enttäuschung bei der Neuauflage einer Kultsendung erwarten konnte, so hat die Auto-Show die Fans inhaltlich und optisch nicht überzeugt. Auch Chefmoderator Chris Evans steht in der Kritik. Die britische Presse stimmt größtenteils zu – hier liest man von "Neuanstrich statt Neuauflage". 

Top Gear in der AUTO-BILD-Kritik

Matt LeBlanc und Chris Evans müssen für ihre erste Sendung viel Häme und heftige Kritik einstecken.

AUTO BILD-Mitarbeiter Christoph Richter hat die Sendung gesehen. Seine Bilanz: "Den neuen Moderatoren Chris Evans und Matt LeBlanc sind die Schuhe noch zu groß. Evans versuchte zu sehr, Jeremy Clarkson zu imitieren. Warum nur schrie er so schrill? Entwürdigend war, wie der neue Top-Gear-Mann die Belegschaft seines Lieblings-Inders als 'eine Tonne Abtrieb' vorführte. Nicht allzu klug war auch die Wahl der Gäste für die erste Sendung: Stargast Jesse Eisenberg wohnt in New York und fährt am liebsten Fahrrad. Auch die Challenge zwischen Evans und LeBlanc konnte die Sendung nicht retten, die beiden fuhren in zwei Reliant Robin-Miniautos von London nach Blackpool. Spannung? Fehlanzeige. Fazit: Die versprochene Revolution blieb aus. Das leicht veränderte Studio, die im Prinzip gleichen Formate und der wenig überzeugende Evans machen Top Gear keine Ehre. Noch am besten schlug sich Matt LeBlanc. Doch für einen gelungenen Neustart hätten Evans und die BBC Top Gear neu aufrollen müssen." Am Tag nach der Sendung sah sich Chris Evans gezwungen, die Top-Gear Neuauflage via Twitter zu verteidigen:

Ein Hoffnungsschimmer?

In die zahlreichen negativen Stimmen mischten sich vereinzelt wohlwollende Töne. So freute sich ein Kommentator darüber, Top Gear endlich ohne fremdenfeindliche Sprüche genießen zu können. Ein weiterer rief zu Geduld auf, denn Evans und LeBlanc hätten gerade die allerersten Schritte auf einem langen Weg zum Ziel gemacht, an dem sie "schon ankommen würden."

Negative Schlagzeilen vor dem Start

"Nicht die Arme verschränken!" "Schwarze Klamotten ausziehen!" "Nun seid doch mal ein bisschen lebendig und unterhaltet euch!" So hatte Top-Gear-Chef Chris Evans laut britischen Medien bei Dreharbeiten im Studio das Publikum beschimpft. Als die Fans nicht über seine Witze lachten, rastete der erfahrene Moderator Medienberichten zufolge vollkommen aus und fluchte lauthals. Im Gegensatz zu seinem Benehmen kann sich sein Gehalt sehen lassen: Für jede Sendung bekommt Evans laut einem Bericht der "Daily Mail" 125.000 Pfund. Das sind etwa 162.000 Euro. Matt LeBlancs Einkünfte sind nicht mal halb so hoch. Ein Grund für die angeblich so schlechte Stimmung?

Fans flüchten durch den Notausgang

Für noch mehr Ärger sorgen, so britische Medien weiter, die beiden Hauptmoderatoren. Die Dreharbeiten mit Publikum im Studio ziehen sich demnach stundenlang hin, weil Evans sich beim Sprechen verhaspelt und LeBlanc Schwierigkeiten hat, sich seinen Text zu merken. Angeblich sollen Fans sogar durch die Notausgänge des Aufnahmegebäudes geflüchtet sein, weil die Aufnahmen ständig wiederholt werden mussten. Das steht im Gegensatz zu den Bildern, die die folgende Extended-Version des Staffel-Trailers zeigt:
Jeremy Clarkson ist für den neuen Top-Gear-Chef Chris Evans ein Held. Das berichtete die britische "Daily Mail" vor kurzem und nahm Bezug auf ein Interview, das Evans dem Magazin "GQ" gegeben hat. Darin geht der neue Chefmoderator sowohl auf die messerscharfen Analysen Clarksons als auch auf seinen Witz und sein Talent ein, "einem Sechsjährigen komplizierte Zusammenhänge zu erklären". Dass Clarkson ausgerechnet wegen des tätlichen Angriffs auf einen Produzenten gefeuert wurde, kann Evans nicht verstehen. Schließlich habe es in seinen Augen zuvor bereits schlimmere Vorfälle gegeben. Clarkson war vor dem Angriff auf seinen Mitarbeiter mehrfach mit provokanten bis rassistischen Kommentaren und Respektlosigkeiten gegenüber anderen Nationen aufgefallen.

Evans ein Tyrann?

Chris Evans steht selbst in der Kritik. Er gilt als Auslöser für viele Schwierigkeiten beim Neustart der Sendung. In den sozialen Medien wurde er von ehemaligen Mitarbeitern ins Visier genommen. Demnach sei er ein Tyrann, der seine Crew mit Absicht schikaniere, um die von ihm gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Unter den Kritikern ist laut der britischen "Daily Mail" auch Dan McGrath, der gemeinsam mit Evans früher beim Radio gearbeitet hat. McGrath ist der Ehemann von Lisa Clark, der Produzentin, die im Dezember 2015 nach nur wenigen Monaten ihren Job bei Top Gear hingeschmissen hatte. Andere Stimmen bezichtigen Evans sogar schlimmeren Verhaltens.

Der eine hat geschlagen, der andere schreit

Zuerst sagte man dem Nachfolger des geschassten Jeremy Clarkson nach, ein Kontrollfreak zu sein. Dann hieß es in der "Daily Mail", Evans ginge mit seinen Mitarbeitern ähnlich schlimm um wie Vorgänger Clarkson. Evans soll mit Temperatmentsausbrüchen hinter den Kulissen für Tränen sorgen. Insider berichten von reihenweise weinenden Mitarbeiter. Als möglichen Grund führen sie die Doppelbelastung aus Evans' Radio- und Fernsehjob an. Alles Quatsch, antwortete die BBC, das seien nur haltlose Gerüchte. Evans sei ein Vollblutmoderator, der mit ganzem Herzen bei der Sache sei, und sein Verhalten am Set sei nie unprofessionell gewesen.
Aufregung bei Top Gear: Evans würgt nach schneller Runde

Holperiger Start für die neue Sendung   

Auch die Neuauflage der Sendung hat Startschwieirgkeiten: Mal wird dem Team vorgeworfen, ohne Genehmigung zu drehen, mal schaffen es die Moderatoren erst gar nicht bis zur Location. Die Verantwortlichen hinter Top Gear zeigten im ersten Trailer zur neuen Staffel sogar Chris Evans' weltweit belächelte Würgattacke.
Dabei dürften sie sich gute Nachrichten mehr als alles andere wünschen. Noch kürzlich stand London Kopf, als Matt LeBlanc und Ken Block für Dreharbeiten der Neuauflage durch die Stadt drifteten. Sie drehten in der britischen Hauptstadt einige Runden um das berühmte Kriegsdenkmal "The Cenotaph", was der ehemalige Armeeoffizier Richard Kemp als "unerhörte Respektlosigkeit" bezeichnete. Auch der britische Finanzminister George Osborne äußerte noch während der Dreharbeiten seine Verärgerung.

BBC musste sich erneut entschuldigen

Am 14. März 2016 folgte dann die Entschuldigung. Chris Evans, der neue Kopf der Top-Gear-Truppe, bedauerte die Aktion. In seiner BBC-Radioshow gab er zu, dass die Aktion "total respektlos" gewesen sei und das diese Aufnahmen nicht in der Episode ausgestrahlt würden. Das Denkmal steht für alle gefallenen Briten im Ersten und Zweiten Weltkrieg und folgender Kriege. Jedes Jahr am 11. November ehren neben dem Premierminister auch die Königin von Großbritannien und britische Veteranen die Soldaten mit einer Kranzniederlegung.
Altes Top-Gear-Trio dreht wieder: Clarkson und Co im SL-Bigfoot

Polizeieskorte für das Hoonicorn

Die gewaltige Aktion erforderte natürlich etliche Straßensperren in der Innenstadt von London, die sich über zwei Tage hinzogen. Sowohl die Tower Bridge als auch Straßen rund um das Parlament wurden für die Dreharbeiten abgesperrt. Fünf Motorrad-Polizisten eskortierten Block und LeBlanc im 845 PS starken Ford Mustang auf dem Weg durch die Stadt. Auch das empfand ein Teil der Briten als "not amusing". Über Zahlungen der BBC schweigt die Metropolitan Police.

100.000 Pfund aus den Taschen der Steuerzahler

Sechs Monate Planung steckten in dem Dreh und einen Teil der Kosten wälzte die BBC auf den Steuerzahler ab. Um die 100.000 Pfund soll das Drift-Spektakel an der Whitehall, einer der bekanntesten Straßen Großbritanniens, gekostet haben. Heikel: Laut der "Daily Mail" hatte die Stadtverwaltung von Westminster der Filmcrew keine Drehgenehmigung erteilt.

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Die Glorreichen Sieben: neue Moderatoren

Ein Team aus sieben Moderatoren soll künftig durch die Sendung führen. 

Erst Mitte Februar 2016 hatte die BBC das vollständige Team für die Kultsendung vorgestellt: Rory Reid, Sabine Schmitz, Chris Harris und Eddie Jordan unterstützen Chris Evans, US-Schauspieler Matt LeBlanc und The Stig. Sabine Schmitz gilt nicht nur als die deutsche Nordschleifen-Königin. Sie hatte bereits mehrere Gastauftritte in der Kultsendung. Einmal schlug sie Jeremy Clarkson in einem Rennen. Ein anderes Mal misslang es ihr nur knapp, die Nordschleife des Nürburgrings in zehn Minuten zu umrunden. Und das in einem Ford Transit.
LeBlanc und Schmitz sind die ersten nicht-britischen Moderatoren in der 40-jährigen Geschichte der Originalsendung, außerdem ist die Deutsche die erste Frau seit 15 Jahren. Die BBC hatte Kultmoderator Clarkson Ende März 2015 entlassen. Seine Kollegen May und Hammond kündigten daraufhin. Derzeit arbeitet das Trio an einer neuen Show für Amazon.

Ein gefürchteter Kritiker und ein Entdecker

Journalist Chris Harris hält laut Top Gear auch nicht mit harter Kritik hinter dem Berg und findet immer wieder neue, bis dato unbekannte Sichtweisen auf das Thema Auto. Auto-Nerds und regelmäßigen YouTube-Nutzern dürfte der Brite durch sein Format "Chris Harris on Cars" bekannt sein, in dem er Autos mal humorig, mal scharfzüngig kommentiert.
In seiner Freizeit rüstet Harris gerne mal Gebrauchtwagen zu Rallye-Boliden um und findet heraus, ob man damit an einer Rallye durch die britischen Wälder teilnehmen kann.
Eddie Jordan ist der Älteste im neuen Team. Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Teambesitzer stammt aus Irland und gilt als Förderer von Rennfahrergrößen wie Rubens Barrichello, Eddie Irvine und nicht zuletzt Michael Schumacher. Er hat nach eigenem Bekunden im Auto-Zirkus schon alles gesehen. Rory Reid ist wahrscheinlich der am wenigsten bekannte Name. Der Brite ist jedoch Autojournalist mit fast 20 Jahren Berufserfahrung.

Die umstrittensten Äußerungen von Jeremy Clarkson

Autor:

Fotos: Montage: autobild.de

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