Toyota auf der SEMA 2012

— 24.10.2012

Familien-Dragster mit 650 PS

Toyota zeigt gemeinsam mit vier Tuning-Teams auf der SEMA 2012 Ideen zu Prius, Camry, Tundra und Sequoia. Mit dabei: der "DragQuoia", ein über 650 PS starker Familienlaster in Dragster-Optik.

Extrem heiß her geht es bei Toyota während der SEMA-Show in Las Vegas. Von 30. Oktober bis 2. November 2012 zeigt der Autobauer die Ergebnisse eines elitären Wettbewerbs. Vier Tuning-Teams mit je einem prominenten Rennfahrer an der Spitze hatten die Aufgabe, den Modellen Sequoia, Tundra, Prius und Camry neuen Geist einzuhauchen. Welches Team die 50.000 US-Dollar für einen wohltätigen Zweck entgegennehmen darf, wird auf der Facebook-Seite von Toyota entschieden. Aussichtsreicher Kandidat ist der wilde Dragster-Umbau vom Team des Drag-Racers Antron Brown. Mit furioser Optik, Blower auf der Haube und 650-Kompressor-PS wurde aus dem Famlienlaster Sequoia der "DragQuoia". Rennsportsitze und ein spezielles Fahrwerk gehören außerdem zum Umbaupaket.

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Beim Aufbau des "Tekked-Out"-Prius stand Nascar-Pilot Clint Bowyer seinem Team RKM Performance zur Seite. Das beliebte Hybrid-Modell erhielt wie der Sequoia vom Team Brown ein spektakuläres Äußeres. Zubehör-Federn- und Dämpfer legen den mit massig Multimedia vollgestopften Prius ordentlich tiefer. Ein Kamerasystem ersetzt die serienmäßigen Außenspiegel. Zu sehen sind die Aufnahmen auf einem der drei im Innenraum verteilten Bildschirme. Außerdem bringt RKM Performance nicht weniger als 16 Lautsprecher eines namhaften Herstellers im Fahrzeug unter.

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Mit NHRA-Fahrerin Alexis DeJoria geht die einzige Frau im Wettbewerb ins Rennen. Zusammen mit ihrem Team zeigt sie den Toyota Tundra Pre Runner. Der auffällig gestylte Allradler steht auf übergroßen Geländereifen und einem speziellen, für Offroadrennen geeigneten Fahrwerk. Der Tank zur Versorgung des fast sechs Liter großen Kompressor-V8 wanderte auf die Ladefläche. Wie ihre Konkurrenten legte auch Alexis DeJoria großes Augenmerk auf einen aufgehübschten Innenraum.

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Mit der Zusatzbezeichnung "Rowdy Edition" geht der Toyota Camry von Nascar-Pilot Kyle Busch und Detroit Speed ​​& Engineering ins Rennen. Die tiefschwarz lackierte Limousine verschafft sich mit einem Breitbaukit und wuchtiger Front- und Heckschürze optisch Respekt. Furchteinflößend erscheint auch der auffällig gestaltete Diffusor samt Sportauspuff. Die mehrteiligen Zubehörfelgen sind genau so duster lackiert, wie das Auto selbst. Ganz interessant: Im Innenraum ersetzen die sportlichen Schalensitze aus dem Lexus IS-F das Seriengestühl.

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