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Toyota Aygo: Facelift 2012

— 09.01.2012

Kleine Retuschen

Nach nur zwei Jahren gönnt Toyota dem Aygo eine Frischzellenkur. Wegen der optischen Retuschen legt der Japaner minimal in der Länge zu. Der Dreizylinder wird sparsamer.

Wenn Peugeot und Citroën ihre Stadtflitzer 107 und C1 liften, wird der Toyota Aygo kaum hinten anstehen. Denn alle drei rollen seit 2005 im tschechischen Kolin vom Band. Jetzt ist es soweit, der Aygo erhält zum zweiten Mal nach 2009 eine Auffrischung. Und er wächst. Gut, es sind nur 15 Millimeter und die sind allein der neuen Frontschürze geschuldet, aber er wächst. Ansonsten ändert sich bei den Abmessungen nichts. Die neue Nase hat einen größeren Lufteinlass in Trapezform und trägt eine breitere Chromspange. Dazu trägt der "neue" Aygo jetzt Tagfahrleuchten mit LED-Technik und neue Nebelscheinwerfer.

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Durch Feinschliff am Motor sinkt der Verbrauch des 68 PS starken Dreizylinders um 0,2 auf 4,3 Liter auf 100 Kilometern, der CO2-Ausstoß sinkt auf 99 g/km. Mit dem halbautomatischen Multi-Mode-Getriebe sind es 0,2 Liter mehr. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet und soll mehr Komfort bieten. Innen gönnt Toyota seinem Mini neue Textilien und Kunststoffe und ein modifiziertes Lenkrad. Optional gibt es ein Audiosystem mit Bluetooth- und USB-Schnittstelle sowie einer iPod-Anbindung. Marktstart für den Aygo ist im Frühjahr 2012, Preise nennt Toyota noch nicht.

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