Toyota C-HR (Genf 2016): Vorstellung

Toyota C-HR (2016): Vorstellung

— 28.06.2016

Innenraumfotos des Toyota C-HR

Der Toyota C-HR bedient sich technisch beim Prius, optisch zielt er auf den Nissan Juke. Jetzt gibt es Innenraumfotos des Crossover!

2014 zeigte Toyota diese Studie des C-HR in Paris. Die Serienversion ähnelt dem Entwurf sehr.

Anfang 2017 soll der Toyota C-HR auf den europäischen Markt kommen. Als Vorgeschmack zeigt Toyota jetzt den Innenraum des C-HR. Der Blickfang im auf den Fahrer ausgerichteten Cockpit des C-HR ist das freistehende Acht-Zoll-Display, das elegant von einem blauen Streifen umhüllt wird, der in die Türen ausläuft. Laut Toyota werden für den Innenraum des C-HR drei verschiedene Farbkombinationen angeboten: dunkelgrau, schwarz/blau und schwarz/braun. Wer will, kann Ledersitze und ein JBL-Soundsystem mit neun Lautsprechern ordern.

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Der Crossover ist ein Gegner für den Nissan Juke – doch er ist weniger verspielt designt und soll als Fünftürer mit einer coupéhaften Dachlinie sowie mit Sicken und Kanten sportlicher wirken. Das Design bleibt nah an der 2014 in Paris vorgestellten Studie. Sportlich soll auch das Fahrverhalten sein, der niedrige Schwerpunkt soll für eine gute Straßenlage sorgen. Außerdem verspricht Toyota eine direkte Lenkung und ein komfortables Fahrwerk selbst auf unebenen Straßen.

Plattform und Antrieb vom Prius

Der C-HR soll mit coupéhafter Dachlinie und spitzeren Kanten sportlicher als der Nissan Juke wirken.

Technisch basiert der Toyota C-HR auf der TNGA-Plattform, auf der auch der Prius steht. Neben der Plattform teilt sich der C-HR (steht für Compact High Rider) auch die Technik mit dem Prius, soll heißen: Der C-HR wird auch als Hybrid angeboten. Neben dem Elektromotor steckt Toyotas ganzer Stolz unter dem Blech: der 122 PS starke 1,8-Liter-Benzinmotor, mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent. Alternativ bietet Toyota den aus dem Auris bekannten 1,2-Liter-Turbo mit 115 PS an. Neben dem Sechsgang-Handschalter steht eine stufenlose Automatik in der Preisliste. Allradantrieb kann auch dazugebucht werden – allerdings nur in Kombination mit der Automatik. Als Top-Motor kündigt Toyota außerdem einen Zweiliter-Benziner an, den es nur mit Automatik geben wird. Ob diese Variante auch in Deutschland angeboten wird, ist noch nicht raus. Einen Dieselmotor wird es nicht geben.

LED-Licht und Assistenten serienmäßig

LED-Licht und Assistenten, wie Kollisionswarner und Fernlicht-Automatik, gibt es serienmäßig.

Toyota spendiert dem C-HR konsequent LED-Licht und verspricht technische Ausstattung auf hohem Niveau. An Assistenten wurde nicht gespart: Das "Toyota Safety Sense"-System mit Kollisionswarner, Spurhalte-Assistent, Schildererkennung und Fernlicht-Automatik ist serienmäßig. Preise nennt Toyota für den C-HR noch nicht, sie dürften sich allerdings im selben Bereich wie beim Konkurrenten Nissan Juke bewegen. Den gibt es ab 15.500 Euro.

Toyota C-HR (Genf 2016): Vorstellung

Autor: Jan Götze

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