Toyota Celica von Benalracing

Toyota Celica von Benalracing Toyota Celica von Benalracing

Toyota Celica von Benalracing

— 05.08.2003

Orangenhaut

Auch in Spanien hat die "The Fast and the Furious"-Welle eingeschlagen. Das beste Beispiel aus Malaga: der Toyota Celica von Benalracing.

Es war einmal ein Toyota Celica ...

Die Firma Benalracing arbeitet seit mehreren Jahren als Zwischenhändler bekannter Marken wie Sparco, OMP oder Devil. Nebenbei werden auch Kunden-Projekte wie der orangefarbene Celica auf die Räder gestellt.

Fangen wir vorne an. Der Front-Stoßfänger stammt von Radical Racing und wurde noch weiter verfeinert. Das Pendant am Heck war ursprünglich an einem Opel Calibra montiert und ist nach dem gründlichen Restyling kaum wiederzuerkennen. Für die Kotflügelverbreiterungen musste ein Renault Mégane herhalten, die Seitenschweller wurden vom BMW M3 E36 adaptiert. Interessant auch die Motorhaube mit ihren üppigen Lüftungsschlitzen und den beiden "Bullaugen" aus Spiegelglas. Durch sie kann man einen Blick auf den unveränderten 2,0-Liter-Motor werfen.

Auf dem Heck thront ein zweiteiliger Heckspoiler, der auch einem DTM-Rennwagen gut zu Gesicht stehen würde. Tiefer gelegt wurde der Celica mittels eines Selex-Sportfahrwerks, die 17 Zoll B&C Corona Dynamic Räder mit den 205/40er-Schlappen wirken da fast etwas unterdimensioniert.

Daten und Fakten im Überblick

Beim Auspuff wurden allerdings keine halben Sachen gemacht. In das sauber durch die Heckschürze geführte Endrohr kann man den Arm mal locker bis zur Schulter hineinschieben.

Im Innenraum dominiert, wo man auch hinschaut, weißes Kunstleder mit orangefarbenen Akzenten. Bei Dunkelheit wird das Interieur durch eine Schwarzlicht-Anlage von B&C Corona und einen Sumex-Flasher effektvoll in Szene gesetzt. Alles in allem also ein gelungener Umbau. Viva Celica!

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