Toyota Land Cruiser 2010

Toyota Land Cruiser Modelljahr 2010

— 23.11.2009

Land Cruiser wird härter im Gelände

Der Toyota Land Cruiser rollt jetzt aufgefrischt zu den Händlern. Der Dschungelkönig soll dank elektronischer Helfer auf nahezu allen Pisten durchkommen und wie üblich reichlich Luxus mitbringen.

Seit 60 Jahren bewegt der Toyota Land Cruiser Menschen rund um den Globus auf nahezu jedem Terrain. Zum Modelljahr 2010 haben die Japaner ihren Klassiker aufgefrischt. Sowohl die vordere Doppelquerlenker-Achse als auch die Mehrlenker-Starrachse hinten wurden weiterentwickelt. Die Antriebskraft des 173 PS starken 3,0-Liter-D-4D-Dieselmotors wird permanent an alle vier Räder geleitet, wobei ein drehmomentfühlendes Torsen-Differenzial je nach aktuellen Erfordernissen die Verteilung zwischen Vorder- und Hinterachse übernimmt. In schwerem Gelände lässt sich das Zentraldifferenzial sperren und sichert so die Traktion, zusätzlich kann über einen Schalter eine Geländeuntersetzung aktiviert werden. Außerdem soll der überarbeitete Motor mit etwa acht Litern Diesel auskommen, zwölf Prozent weniger als beim Vorgänger.

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Fahrwerk und Motor wurden überarbeitet.

Dazu verbaut Toyota jede Menge elektronische Helfer. So lässt sich mit Hilfe des Multi-Terrain-Select-Systems vom Lenkrad aus das Ansprechverhalten von Motor, Bremssystem und Traktionskontrolle in vier Stufen dem Untergrund anpassen. Dank der Crawl Control kann der Fahrer aus fünf Fahrgeschwindigkeiten das für das jeweilige Gelände passende Tempo auswählen. Auch an Steigungen und im Gefälle hält der Land Cruiser die gewählte Geschwindigkeit, ohne dass Gas oder Bremse bedient werden müssen. Die optionale dynamische Fahrwerkskontrolle KDSS (Kinetic Dynamic Suspension System) trägt dazu bei, das volle Offroad-Potenzial auszuschöpfen, indem sie eine hohe Verschränkung ermöglicht. Auf der Straße sorgt das System für eine verringerte Wankneigung der Karosserie. Neu auch der in der Armaturentafel untergebrachte Multi-Terrain-Monitor. Vier Kameras an der Front, am Heck und an den beiden Außenspiegeln senden ihre Bilder auf das zentrale Display und verhindern dadurch Kollisionen mit kleineren Hindernissen, die vom Fahrersitz aus nicht zu sehen sind. Die Preise beginnen bei 36.950 Euro.

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