Toyota ProAce: Vorstellung

Toyota ProAce Toyota ProAce Toyota ProAce

Toyota ProAce: Vorstellung

— 17.10.2012

Lademeister aus Japan

Toyota bringt 2013 mit dem ProAce ein neues leichtes Nutzfahrzeug auf den Markt. Im Kern ist der Japaner allerdings ein Franzose von PSA.

Toyota steigt 2013 mit dem Van ProAce wieder in den Markt der kleinen Nutzfahrzeuge ein. Im Kern ist der Kleintransporter allerdings ein Franzose und wird als Joint Venture bei PSA produziert, wo auch die fast baugleichen Peugeot Boxer und Citroën Jumpy vom Band rollen. Toyota verkauft den ProAce in zwei Längen (4,81 Meter oder 5,14 Meter) und zwei Höhen (1,94 und 2,28 Meter). Je nach Konfiguration reicht das Ladevolumen von 3,5 bis sieben Kubikmeter, die Nutzlast beträgt 1000 bis 1200 Kilo. Dazu liefert Toyota auf Wunsch eine oder zwei seitliche Schiebetüren, eine Heckklappe oder eine zweiteilige Hecktür mit großem Öffnungswinkel.

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Als Karosserievarianten ist der ProAce als Kastenwagen, Doppelkabine oder verglaster Van erhältlich. Drei Diesel – allesamt von PSA – stehen zur Wahl. Sie leisten 90 (1,6-Liter), 128 oder 163 (2,0-Liter) PS. Während die Basis nur fünf Gänge hat, sind bei den stärkeren Varianten sechs Gänge Serie. Eine Sechsstufenautomatikist für den Topmotor ist optinal erhältlich. ESP ist immer Serie, Preise nennt Toyota noch nicht.

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