Toyota-Rückruf wegen Fußmatten
— 19.10.2009Kabelbinder als Notlösung
Vertrauenerweckend ist etwas anderes: Mit einem Kabelbinder will Toyota in den USA Fußmatten vor einem Konflikt mit dem Gaspedal bewahren. Ansonsten droht die größte Rückrufaktion der Firmengeschichte.
Zur Sonderseite Toyota-Rückruf
Sollte sich die Befestigung als fehlerhaft erweisen, müssen 3,8 Millionen Fahrzeuge der Marken Lexus und Toyota zurückgerufen werden. Es wäre der größte Rückruf in der Unternehmensgeschichte. Toyota Deutschland wollte sich zu dieser ungewöhnlichen Zwischenlösung nicht äußern.Zur Sonderseite Toyota-Rückruf
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar verfassen


































Kommentare zum Artikel (4)
Erstellt
Inhalt
Melden
Ich sehe das Problem auch an einer anderen Stelle. In den USA darf jeder mit einer Schusswaffe herumlaufen, aber eine Fußmatte wird als eine Gefahr eingestuft.....
Denkt mal drüber nach.
Ich behaupte, dass soetwas beispielsweise in Europa nicht der Rede wert wäre.
Aber im Land der unbegrenzten Millionenklagen scheint diese Rückrufaktion für Toyota anscheinend notwendig zu sein.
Es ist nicht die Schult nur von Toyota sondern auch von denn (Zulieferen) und der (Endkontrolle) die,die Fußmatten Eingelegt haben.Sient Die Fußmatten Zu Kurtz-oder sind die Halterungen Deffeckt.Ich würde drohtz der Fußmatten einen Toyota Weiter fahren nach dem Rückruf.
Ach Gottchen ist das ein Problem. Ist mir auch schon passiert. Die Karre jault plötzlich auf und dann ziehe ich per Ferse die Matte zurück. Danach habe ich mir kräftiges doppelseitiges Klebeband besorgt. Welch ein Akt.
das ist ein witz! kabelbinder, die können auch reisen. lieber sollte man die fußmatten gegen rutschfesterer eintauschen das bringt mehr. außerdem kann bei jedem auto die fußmatte das gaspedal behindern und hauptsache das bremsen geht!