Rennszene

Truck-Grand-Prix am Nürburgring

— 11.07.2011

Elefantenrennen auf dem Ring

PS-strotzende Racetrucks, klangvolle Namen beim GT Masters und jede Menge Country-Feeling: Beim 26. ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring ging es richtig rund.

(dpa/cj) Der Zuspruch war richtig gut: Mehr als 200.000 Zuschauer haben am Wochenende (8. bis 10. Juli 2011) den 26. ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring besucht. "Das war die erfolgreichste Veranstaltung der letzten Jahre", sagte ADAC-Sprecher Reinhard Moll. Die Veranstalter hatten mit rund 150.000 Besuchern gerechnet. Höhepunkt war der fünfte von zehn Läufen zur FIA European Truckracing Championship 2011. Auf der Traditionsstrecke in der Eifel traten rund 60 Fünftonner-Racetrucks mit über 1100 PS gegeneinander an. Dabei verteidigte der Schwarzwälder MAN-Pilot Jochen Hahn mit einem Sieg und weiteren vorderen Plätzen in den insgesamt vier Rennen seine klare Führung in der EM-Gesamtwertung.

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Neben den Brummis war auch das ADAC GT Masters mit 44 Supersportwagen und vielen klangvollen Namen zu Gast. Über den Ring rasten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen und der ehemalige Skispringer Sven Hannawald. Beide landeten in einer Corvette Z06.R GT3 aber nur auf den Plätzen zwölf und 29. Besser machten es Johannes und Ferdinand Stuck. Die Söhne von Rennsport-Legende Hans-Joachim "Striezel" Stuck konnten eines von zwei Rennen in einem Lamborghini Gallardo LP600+ für sich entscheiden.

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