Türgummipflege

Frostschutz für Gummis Frostschutz für Gummis

Türgummipflege

— 10.12.2004

Frostschutz für die Gummis

Im Test: sechs Mittel gegen festfrierende Türdichtungen.

Sesam, öffne dich! Nichts. Weder ziehen, noch zerren hilft. Die Autotür bleibt zu. Eingefroren. Wie festgeschweißt. Kein Wunder: Regen am Tag und Frost über Nacht sind in diesen Tagen eine fatale Mischung. Türgummis trifft sie wie Superkleber. Ergebnis: Früher oder später reißen die sensiblen Dichtungen ein, Ersatz muß rein. Und der kommt teuer: Je nach Fahrzeugtyp zwischen 50 und 200 Euro, bei Oldtimern und Exoten noch mehr.

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Keine Frage: Vorbeugen ist besser als tauschen, Minimumpflege auf Dauer preiswerter. Deshalb sollten Sie die Auflageflächen der Türgummis regelmäßig reinigen. Denn Schmutz zieht Feuchtigkeit an und begünstigt das Einfrieren. Außerdem bietet der Zubehörhandel für ein paar Euro Mittel an, die das Einfrieren verhindern sollen. Für unseren Produkttest legten wir fünf dieser Spezialisten und ein Hausmittel, Vaseline, in die Kältekammer. Ergebnis: Bei minus 20 Grad und Extremwässerung, konnte kein Mittel das Anfrieren komplett verhindern.

Gut schnitt die Gummipflege von Sonax ab. Auch beim Glycerin Stift von Sesam und dem Nigrin-Spray ließen sich die Probegummis noch leicht abtrennen. Talkum eignet sich mit kleinen Abstrichen. Hauptnachteil: Das Pulver ist umständlich aufzubringen, fällt leicht wieder ab. Als Frostschutz ungeeignet erwies sich Hirschtalk. Auch Vaseline half bei tiefen Temperaturen wenig. Ganz nebenbei greift Vaseline unter Umständen die Gummis an.

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