Smart forfour getunt

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Tuning für den Smart forfour

— 23.01.2004

Clever & smart

Der neue Smart für die ganze Familie heißt ForFour. Ob er so pfiffig daherkommt wie seine kleinen Brüder? Veredelt von Michalak oder Königseder auf jeden Fall.

Mercedes-Benz-Diesel mit Chiptuning

Der Mann hat viele Talente – der Smart forfour bringt es an den Tag. Bernd Michalak von Michalak Design beherrscht nämlich nicht nur die Kunst des Tunings, sondern auch die des gepflegten Wortspiels: "ForRace soll er heißen, ForFun wird er sein – ein Gokart für vier." Dieses Ziel will der Tuner mit einem Gewindefahrwerk in Verbindung mit Leichtmetallrädern in 17 Zoll erreichen. Und natürlich mit mehr Leistung: Für die Benzinmotoren könnte sich Michalak eine Hubraumerhöhung oder ein Nockenwellen-Kit vorstellen.

Die von Mercedes-Benz stammenden Dieselaggregate will er mit Chiptuning aufpäppeln. Technischer Leckerbissen: Michalak plant eine Umrüstung auf Bi-Xenon. Ein Aerodynamik-Kit darf natürlich nicht fehlen. Es besteht aus Frontspoiler, Seitenschwellern, Sportgrill und Scheinwerferblenden. Die Karosserie, die im ursprünglichen Zustand nur den Regeln der Funktionalität gehorcht, wirkt jetzt gedrungen und wuchtig.

Wer Luxus will, kann ihn haben

Mit einem Bild vom Heck seines veredelten forfour kann Michalak noch nicht dienen, vorstellbar wäre eine Heckschürze mit Aussparungen für eine Zweirohrauspuffanlage. Der Carbon-Heckflügel ist auf dem Bild links bereits zu erahnen. Auch den Innenraum des orangefarbenen Smarties unterzieht der Smart-Experte einer Generalüberholung. Applikationen in Aluminium und Kohlefaser verströmen Sportgeist. Wer Luxus wünscht, der soll ihn haben – Armaturen und Türverkleidungen bezieht der Veredler auf Wunsch mit Leder. Hartgesottenene bekommen vier Recaro-Rennschalen. Königseder verzichtet auf knallige Farben, man hat andere Trümpfe im Ärmel.

Der Karosserie-Spezialist bereitet ein üppiges Sortiment von Anbauteilen vor – mit einem extravaganten Highlight. Der österreichische Veredler liebäugelt mit einem Breitbau. 40 Millimeter an jeder Seite soll der Widebody-Smart dank voluminöser Kotflügel in die Breite gehen. In den erweiterten Radhäusern haben mächtige Alus von Work Wheels Platz. "So wird aus dem vernünftigsten, konservativsten Smart aller Zeiten ein abgefahrener Lifestyle-Flitzer für ein trendiges, jugendliches Publikum", ist Gerhard Königseder überzeugt – ForSure.

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