Tuning-Sünden: Mazda 626

— 08.05.2013

Japanische Hässlichkeit

Schlimmer geht's nimmer: Wie mache ich aus einem grundsoliden Japaner eine echte Tuning-Sünde? Dieser komplett verhunzte Mazda 626 ist die Antwort.



Der Besitzer dieses ehemaligen Mazda 626 hat nicht an Spachtel und Baumarkt-Lack gespart. Vorne wie hinten ist der Japaner durch kreativem Einsatz von Blech und der Verwendung von Teilen anderer Fabrikate nicht mehr wiederzuerkennen. Wäre das nicht schlimm genug, müssen sich die Fahrgäste wegen des tiefergelegten Dachs – ein sogenannter Top Chop – in den Innenraum quälen. Der Blick des Fahrers fällt auf ein Amaturenbrett, das seinen Namen kaum verdient hat. Ein wilder Mix aus schlecht verarbeitetem GFK, wahllos zerstreuten Musik-Boxen hinter einem aus Kettenteilen bestehenden Lenkrad. Der nach Sportlichkeit heischende Überrollkäfig kaschiert wohl fehlende PS – und macht die Tuning-Sünde perfekt. Weitere Bilder vom Mazda und die schlimmsten Tuning-Sünden zeigen wir Ihnen oben in der Galerie.

Bildergalerie

Verrücktes und kurioses Tuning Verrücktes und kurioses Tuning Verrücktes und kurioses Tuning


Autor: Alexander Koch



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