Tuning-Sünden: Update!
— 28.03.2013
Die verrücktesten Tuningautos der Welt
In Sachen Sicherheit hat bei uns der TÜV das letzte Wort. Geht es um Optik, sind allerdings auch die Männer in Blau machtlos. autobild.de zeigt die verrücktesten Umbauten aus aller Welt.
Geschmäcker sind verschieden. Und das ist auch gut so. In allen Ecken der Welt befassen sich mehr oder weniger ambitionierte Hobbyschrauber mit Autotuning. Das Internetlexikon Wikipedia spuckt auf der Suche nach dem Begriff Fahrzeugtuning folgendes aus: "Mit Fahrzeugtuning (abgeleitet vom engl. to tune) bezeichnet man individuelle Veränderungen an Personenkraftwagen, Motorrädern und auch Lastkraftwagen, die dem Zweck dienen, die Leistung oder die Fahreigenschaften zu verbessern oder auch das optische und akustische Design zu ändern." Na also! Von hübscher machen war nie die Rede.
Mit Fluxkompensator: So wären Doc Brown und Marty McFly (Zurück in die Zukunft) gut 30 Jahre früher durch die Zeiten gereist.
Und so ist diese Text-Stelle die geeignetste, um frech ins
Thema zu grätschen: Tuning-Sünden. Was ist gerade noch erlaubt, und was fällt beim Geschmacks-TÜV gnadenlos durch? Beispiel: ein
Jaguar XJ40 mit Front und Heck des russischen GAZ 21. Handwerklich ein durchaus akzeptabler Coup, markentreue Fans beider Lager rümpfen wohl eher die Nasen. Interessant ist auch der Entwurf des US-amerikanischen Rappers Will.I.Am ("The Black Eyed Peas"). Statt Flickschusterei plant Adams, so sein Familienname, gleich ein komplettes Auto. Bei der Technik bedient er sich am reichhaltigen Fundus von Chrysler. Welche Inspiration dem Aussehen zugrunde liegt, darüber können auch wir nur spekulieren. Wir meinen: Eine Mischung aus DeLorean ("Zurück in die Zukunft") und dem japanischen Bosozoku-Tuning, zurechtgestutzt durch den präzisen Handkantenschlag von Bud Spencer zu seinen besten Zeiten.
Diese und andere schräge Kreationen zeigen wir in der Bildergalerie oben.