TVR Roadster

TVR versinkt im Chaos

— 20.08.2010

Ärger um britische Traditionmarke

Der Bau eines kleinen V8-Roadsters schien sicher. Doch nun steigt Gullwing-Chef Jürgen Mohr aus dem gemeinsamen Projekt aus. Sein Vorwurf: TVR wolle kein Geld investieren.

Fährt der russische Oligarchensohn Nicolai Smolenski die britische Traditionmarke TVR vor die Wand? Noch vor wenigen Wochen schien klar, dass der TVR-Besitzer gemeinsam mit der Firma Gullwing aus der Nähe von Dresden einen kleinen Roadster mit großvolumigem Ami-V8 auflegen wollte. Erste Prototypen wurden bereits gebaut. Doch jetzt hat Gullwing-Chef Jürgen Mohr die Reißleine gezogen. "TVR wollte kein Geld in die Entwicklung stecken", so Mohr. Er aber wolle kein 100.000-Euro-Auto mit minderwertiger Technik anbieten. Ein anderer Produzent ist wohl schwierig zu finden, Smolenski habe überall verbrannte Erde hinterlassen – Zukunft ungewiss.

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