Umfrage Pannen-Notdienste

Umfrage Pannen-Notdienste

— 17.10.2005

Wer sind denn die ...

... Helfer, die tatsächlich bei einer Panne gerufen werden? Nach einer aktuellen Umfrage bekommen ADAC und Co ernsthafte Konkurrenz.

Über fünf Millionen mal pro Jahr streikt ein Pkw auf Deutschlands Straßen, sagt die Statistik. Da hilft keine Gewerkschaft, sondern nur der Notdienst. Tema-Q hat 1600 deutsche Autofahrer führender Marken gefragt, an wen sie sich wenden und was sie von einem Pannennotdienst erwarten.

Das Ergebnis offenbart eine Art Zweiklassen-Hilfe: Bleibt ein Neufahrzeug der gehobenen Preiskategorie stehen, rufen zwei Drittel der Betroffenen inzwischen den Notdienst des Herstellers. An Automobilclubs wie den ADAC wenden sich 28 Prozent. Bei einem mehr als zwei Jahre alten Gefährt sind es immerhin noch 41 Prozent, die ADAC und Co für die bessere Wahl halten.

Bei der Frage, was die Helfer leisten müssen, ist sich die Kundschaft offenbar einig: Über 90 Prozent der Befragten sind der Meinung, daß der Nodienst innerhalb einer Stunde eintreffen muß, mehr als ein Viertel wird sogar schon nach einer halben Stunde ungeduldig.

Die große Mehrheit (71 Prozent) wünscht sich einen Helfer, der den Fehler noch vor Ort ausfindig macht und behebt. "Abschleppen" und "Ersatzfahrzeug" kommen nur für 29 Prozent der Befragten in Frage. Ausländische Hilfsdienste bekommen da nur selten einen Bonus: Bei einer Panne außerhalb Deutschlands erwarten rund 70 Prozent die gleichen Leistungen wie im Inland.

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