Umwelt-Spezial, Teil 2

Öko-Studien und CO2-Sparer auf dem Genfer Salon 2007 Öko-Studien und CO2-Sparer auf dem Genfer Salon 2007

Umwelt-Spezial, Teil 2

— 23.09.2007

Zweite grüne Welle

Das automobile Leben wird derzeit beherrscht von Schlagworten wie "Co2" und "alternative Antriebe". Reden Sie ein Wörtchen mit. 40 ausgesuchte Beiträge, die Sie in Sachen nachhaltige Mobilität ein schlaues Wörtchen mitreden lassen.

Die Autohersteller mussten in den vergangenen Monaten mächtig Schelte einstecken. Sie seien nicht gerüstet für eine ökologisch verträgliche Zukunft. Pah, konterte die Branche: Die IAA 2007 wurde kurzerhand zur "Grünen Woche" umfunktioniert. Die neuen Vorbilder heißen Cactus, Flextreme oder Venturi Eclectic. Mit Bluetec und BlueMotion fährt die saubere Zukunft von Mercedes und VW. EfficientDynamics steuert BMW bei. Eines sollte man bei all dem nicht vergessen: "Autos müssen sexy sein", meint VDA-Chef Matthias Wissmann. Viel los also in Sachen Öko. "Sauber in die Zukunft" – wie das geht und mit welchen Autos, erfahren Sie in AUTO BILD 38/2007 (ab sofort am Kiosk). Auf 34 Sonderseiten steht alles Wichtige über saubere Gebrauchte, CO2-Könige und Spritspar-Konzepte. Passend dazu sorgt auch autobild.de für Durchblick: Wir haben 40 Artikel zusammengestellt, die Sie in Sachen Öko ein schlaues Wörtchen mitreden lassen. Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, steht Ihnen unsere neue Suche zur Seite: einfach Begriffe wie "Öko", "Umwelt" oder "CO2" in die Suchmaske eingeben. Das Ergebnis können Sie dann weiter verfeinern, indem Sie auswählen, ob Sie alle Treffer oder nur einzelne Kategorien wie Artikel, Videos, Bildergalerien etc. angezeigt bekommen wollen. Noch ein kleiner Tipp am Rande: In unserem Heftachiv können Sie alle Artikel im Original-Layout für nur einen Euro bequem herunterladen.

"Sauber in die Zukunft", Teil 2: Hier die nächsten 20 Artikel aus dem Fundus von autobild.de

Das CO2 muss runter. Aber der Fahrspaß soll bitte bleiben. Audi A3, BMW 1er und VW Golf stellen sich dieser Aufgabe.

21. CO2-Zwerge im
Test: Sparen mit Spaß Der Weg ist das Ziel. Klingt klug, bringt uns im realen Leben aber nicht wirklich weiter. Denn selbst wenn das Ziel immer das gleiche bleibt, gibt es meist mehr als einen Weg, es zu erreichen. Bestes Beispiel: das Bemühen der Automobilbauer um sauberen Fahrspaß, also minimalen CO2-Ausstoß bei maximalem Vergnügen. In der Kompaktklasse schickte VW schon Ende 2005 den Golf GT auf Geiz-ist-geil-Tour. Sein Rezept: bescheidene 1,4 Liter Hubraum, dank Kompressor und Turbolader aber mit munteren 170 PS. So soll uns der Bestseller sparsam, aber nicht spaßarm durchs Land chauffieren. VW verspricht dabei einen CO2-Ausstoß von 174 g/km. Zum Artikel

22. Aus der AUTO BILD-Schatztruhe (anno 2001): Durch Zauberei zum Drei-Liter-Auto? Nein, so sieht kein Magier aus. Dicke Brille, dünnes Haar, dazu eine Plattenbau-Wohnung in Berlin-Spandau. Trotzdem behauptet Taxifahrer Ralf Beyer (58): "Ich kann zaubern und senke Ihren Spritverbrauch durch Magie." Endlich. Darauf hat die Welt gewartet. Abrakadabra – und schon bleibt mehr Sprit im Tank. Beweise? Kein Problem: "Mein Mercedes 250 D braucht nur drei statt zehn Liter Diesel auf 100 Kilometer", sagt Beyer. Zauberlehrlings Besen ist ein Opel Zafira 1.8 16V mit 115 PS. Verbrauch im EU-Mix: 8,5 Liter/100 km. "Den kriegen wir auf sechs Liter runter." Na denn los. Beyer kramt eine Sofortbild-Kamera hervor. "Ich muss den Wagen fotografieren." Wichtig dabei: Es darf kein Lebewesen darin sitzen. "Denn neulich", erzählt Beyer mit der Ernsthaftigkeit eines Nachrichtenmoderators, "saß ein Hund beim Knipsen im Auto. Den hab ich übersehen." Die fatale Folge: "Der Wagen verbrauchte nicht weniger, aber der Köter fraß nur noch die Hälfte und wäre fast verhungert." Zum Artikel

23. Smart fortwo mhd: "Hybrid" zum Sondertarif Zum Start des fortwo mhd (mild hybrid drive) Ende Oktober 2007 bietet Smart eine Sonderedition des Sparmobils an. Zu Preisen ab 10.490 Euro kommt der Stadtflitzer in Weiß und Silber zum Kunden. Zum Artikel

24. Öko-Label bei Peugeot: Blaue Löwen Peugeot hat für seine umweltfreundlichen Fahrzeuge ein eigenes Öko-Label entworfen. Künftig tragen die Saubermänner aus Paris die Bezeichnung "Blue Lion". Zum Artikel

Show-Car: Angesichts des Eclectic rücken alle Ferrari und Rolls-Royce in den Hintergrund.

25. Test Venturi Eclectic: Das erste Auto, das mit Wind fährt
Warmer Wind treibt die Segelboote über das Meer. Wie weiße Tupfer auf einer in Tiefblau getünchten Leinwand strahlen sie auf dem Wasser. Die Sonne steht hoch über Monacos Hochhausmeer. Um die Betonburgen schmiegen sich verschlungene Straßen, nahezu jeder Zentimeter des Fürstentums ist zugepflastert. Das ganze Land ist eine kurvige Rennstrecke, einmal im Jahr stoppt hier der Formel-1-Zirkus. Ideale Bedingungen für das erste Auto, das sich die zum Fahren benötigte Energie einfach aus der Natur nimmt. Wind, Sonne, Straßen – der Venturi Eclectic findet in Monaco alles, was er zur Fortbewegung braucht. Zum Artikel

26. AC Schnitzer auf der IAA 2007: Vier Fäuste für ein HalleluIAA Seit der Firmengründung von AC Schnitzer im Jahr 1987 sind mittlerweile 20 Jahre vergangen. Zum Jubiläum stellt der Aachener Tuner nicht nur die Sonderedition "20 years editon" vor, sondern pflügt mit einem fulminanten Concept Car auf Basis des BMW 335i exotisch in den IAA-Herbst. Das Kürzel GP3.10 steht hier für einen mit Autogas (LPG) betriebenen Dreier BMW, in dem der bekannte V10-Zylinder aus dem BMW-Regal zum Einsatz kommt. Das hochgezüchtete Triebwerk leistet im GP3.10 45 PS mehr als in den beiden Serien-Brüdern BMW M5 und M6; 552 PS und 540 Nm zeigen die Leistungskurven, die Schnitzer vorlegt. Zum Artikel

Da lohnt der Test: Der A3 TDI e prahlt mit kleinem Durst und toller CO2-Bilanz.

27. Test A3 Sportback 1.9 TDI e/VW Golf TDI: Sparen um jeden Preis?
Von den hohen Herren in Wolfsburg und Ingolstadt gibt es zwar keiner offen zu, doch Tatsache ist, der eingestellte VW Lupo 3L und der ebenfalls zu früh beerdigte Audi A2 1.2 TDI fehlen in der hitzigen Klimaschutzdebatte schmerzlich. Weil sie kaum jemand kaufte, brachten sie dem Konzern keine Rendite. Doch als Schutzschild gegen umweltbewegte CO2-Kritiker wären sie heute Gold wert. Chance verpasst. Statt eines aufwendigen Alu-A2 mit Start-Stopp-Technik schickt Audi nun den A3 1.9 TDI e ins Ökorennen. Das modifizierte Kompaktmodell gibt es nur in Attraction-Ausstattung. Als Fünftürer kostet es 23.500 Euro – 150 Euro mehr als der normale Sportback mit 105-PS-Dieselmotor. Dafür verspricht das Werk einen Verbrauch von 4,5 statt 5,0 Liter pro 100 Kilometer. Zum Artikel

28. Cadillac BLS Wagon mit Bio-Ethanol: Der Öko-Ami Cadillac und Bio – auf den ersten Blick zwei Begriffe, die so gut zusammenpassen wie Michael Schumacher und Tempolimit, könnte man meinen. Doch die amerikanische Nobelmarke wird zunehmend europäischer. Sparsame Turbodiesel gehören schon länger zum Sortiment, jetzt kündigt Cadillac sogar ein umweltfreundliches Bio-Ethanol-Aggregat für den neuen BLS Wagon an, der im November 2007 an den Start gehen wird. Zum Artikel

29. Konzepte Jetcar, Zenz, Elantech: Öko-Tüftler im Aufwind Die aktuelle Klimadiskussion inspiriert Erfinder und Visionäre. Mit ihren neuen Fahrzeugkonzepten könnten wir uns künftig ökologischer fortbewegen. AUTO BILD zeigt drei dieser Ansätze. Zum Artikel

30. EcoFuel World Tour: Ein echter Gasfuß Einmal um die ganze Welt, da kommt ganz schön was zusammen: Fünf Kontinente, 26 Staaten und 45.000 Kilometer in 142 Tagen – es sind beeindruckende Werte, mit denen Rainer Zietlow und sein Team aufwarten können. Die Weltreise fand in einem VW Caddy EcoFuel statt, der auf der gesamten Strecke ausschließlich mit Erdgas betankt wurde. Zum Artikel

31. Genfer Salon 2007: Da kommt was auf uns zu Sie sind entweder sportlich, umweltfreundlich oder gleich beides auf einmal. An der Klimadiskussion kamen schon die Studien in Genf (März 2007) nicht vorbei. Der Roadster Barchetta Concept aus der Feder von Bertone ist 3,59 Meter purer Fahrspaß. Dass er auf dem Fiat Panda 100 HP basiert, ist kaum zu erkennen. Zum Artikel

Die Welt im Würgegriff des Treibhausgases. Das ging natürlich auch am Genfer Salon 2007 nicht spurlos vorüber.

32. Invasion der Umweltwengel
Seit Anfang des Jahres hat das Treibhausgas CO2 die Welt endgültig im Griff. Jede Woche ein neues Horrorszenario, kein Tag vergeht ohne einen neuen Vorschlag wie Umweltplaketten oder Kraftfahrzeugsteuer nach Schadstoffausstoß. Dabei vergessen die Politiker gerne, dass es noch viel schlimmere Klimagas-Erzeuger gibt als das Auto. Die hitzige Diskussion verfehlt ihre Wirkung indes nicht: Die Autoindustrie und ihre Kunden plagt das schlechte Gewissen. Gerne würde man grün fahren, ein Viertel aller Deutschen könnte sich nach einer Studie des Reifenherstellers Continental vorstellen, ein Hybrid-Auto zu kaufen. Doch dieser Markt ist dünn. Und er scheint es in kommenden zwei, drei Jahren auch zu bleiben, wie ein Rundgang über den Genfer Salon zeigt. Zum Glück gibt es noch reichlich andere Konzepte, um das Fieber der Erde in den Griff zu bekommen. Zum Artikel

33. Blaue Stunde in Genf VW setzt beim 77. Genfer Salon alles auf Blau. An der Spitze des Wolfsburger Öko-Feuerwerks fährt der Touareg BlueTDI mit sogenanntem "SCR-Kat" – laut Hersteller "einer der saubersten Dieselmotoren der Welt". Der Katalysator des 225 PS starken Diesel-SUV soll die Stickoxid-Emissionen (NOX) um bis zu 90 Prozent reduzieren und erfülle damit die anspruchsvollen Abgasnormen in Kalfornien und anderen umweltbewussten US-Staaten. Zum Artikel

AUTO BILD jagte 16 Serienautos über eine Vmax-Strecke. Was dabei an Sprit verbrannte, überrascht sogar die Profis.

34. Verbrauchstest: Was kostet Vollgas?
Papenburg im Emsland. Weltbekannt durch die Meyer-Werft, die von dort riesige Luxusliner in die Ems gleiten lässt. Das Land ist flach, und zerzauste Moorbirken haben Mühe, den Wind zu bremsen, der meist von Holland herüberweht. Papenburg hat noch eine Sehenswürdigkeit: das ATP-Testgelände (Automotive Testing Papenburg). Es gehört zu 60 Prozent Karmann in Osnabrück, 40 Prozent hält eine Tochter des Erbauers DaimlerChrysler. Auf dem 12,3 Kilometer langen Rundkurs, der sonst Erlkönigfahrern gehört oder Auto- und Reifentestern der Industrie, konnten wir ungestört unsere Bahnen ziehen, um endlich mal die Frage zu beantworten: Was verbrauchen unsere Autos wirklich? Zum Artikel

35. Fahrbericht VW Touran CCS: AUTO BILD fuhr den ersten Biesel Wenn die Aufkleber nicht wären, kein Mensch würde sich nach dem silbernen Touran umdrehen. CCS steht da geschrieben, das Kürzel für Combined Combustion System, auf Deutsch: kombiniertes Verbrennungssystem. Und von "SunFuel" ist da zu lesen, der VW-Begriff für aus Biomasse hergestellte Kraftstoffe. Zum Artikel

Für 40 Euro von Hamburg an die Adria fahren? Doch, es geht so billig. Aber nicht mit Benzin im Tank.

36. Minis mit Gasantrieb: Für 40 Euro an die Adria
Nach den ersten Serpentinen des Großglockners überfällt den Panda die bleierne Müdigkeit der Murmeltiere, die hier zu Hause sind. Die Tachonadel sackt ab auf 50 km/h. Auf 45. Auf 38. Viel Zeit zum Nachdenken. Taut der Gletscher da oben langsamer, weil wir mit sauberen Gasautos unterwegs sind? Muss ich gleich runterschalten bis in den ersten Gang? Wer freundlich sein will zur Umwelt, sollte vor allem eins mitbringen: Geduld. Viel, viel Geduld. Die brauchen wir auf einer Fahrt, die das grüne Gewissen und den Geldbeutel gleichermaßen besänftigen soll. Mit zwei gasbetriebenen Kleinwagen juckeln wir von der Alster an die Adria – auf der alten Käfer-Route Richtung Rimini. Nicht viel schneller als damals, aber zum gleichen Preis: Wenn der Fiat Panda Natural Power wie versprochen für 3,50 Euro 100 Kilometer weit kommt, fahren wir für 40 Euro bis zur Adria. Klar, dafür kann man heute fliegen, aber nicht zu viert. Zum Preisvergleich fährt ein Chevrolet Matiz 1.0 mit, der schon ab Werk Flüssiggas tankt. Mal sehen, wie die beiden sich durchs dünne Gasnetz gen Süden hangeln. Zum Artikel

37. Drei Erdgas-Vans im Test: Mehr als nur heiße Luft Das Beste am Gastanken ist die Quittung. 15,66 Euro für eine Füllung. Brennstoff zu Preisen wie im Sommerschlussverkauf. Das ganze Jahr lang, mit einem Dauervorteil von 50 Prozent gegenüber Benzin, 30 Prozent Ersparnis im Vergleich zum Diesel. Das ist keine Werbung, das ist Realität. Mal ganz abgesehen von der Show, die sich einem auf der Tankstelle bietet. Zum Artikel

Von Rovaniemi nach Rom in sechs Tagen. Das war die Aufgabe bei der Toyota Prius Challenge. Um zu klären: Wie alltagstauglich sind Hybridautos?

38. Prius Challenge 2004: Dauertest von Rovaniemi nach Rom
Weckruf am Polarkreis. Zwei Stufen und ein paar Schritte trennen das Bett vom Badezimmer. Um diese Uhrzeit eine tückische Strecke. "Abfahrt um halb fünf", lautete bei der gestrigen Abschlussbesprechung die klare Ansage. Rund 900 Kilometer liegen heute vor uns. Auf teils verschneiten Straßen eine kleine Weltreise. Kommen wir zu spät in Turku im Süden Finnlands an, ist die Fähre weg. Das wäre misslich. Birken und Kiefern säumen den Weg. Fast vor jedem der vereinzelten Holzhäuschen steht eine Bushaltestelle, sehr klein und ebenfalls aus Holz. Dazwischen immer wieder die angekündigten Starenkästen. Poliisi (Polizei) ist allerdings nicht zu sehen. Die finnischen Ordnungshüter sitzen geschlossen bei Hesburger, wie sich später zeigt, Finnlands Antwort auf McDonald's, und mampfen Fleischklöpse. Vermutlich aus Rentier gemacht. Zum Artikel

39. Fahrbericht Tesla Roadster: Ein elektrisierendes Erlebnis Spontan: wie in einem großen, ferngesteuerten Spielzeugauto. Der nächste Eindruck: Du kannst den Wind, die Reifen, irgendwie sogar die Elektrizität hören. Und plötzlich der Gedanke: In deinem Nacken sitzen 6831 Akkus, von denen es heißt, sie seien leicht entzündlich und würden auch gern mal explodieren. Über 100 Meilen zeigt der Tacho, 160 km/h. Doch die Bedenken verfliegen mit der faszinierenden Vorstellung, gerade in einer automobilen Revolution zu sitzen. Zum Artikel

Kampf dem CO2: Tec-Power und JE Design halten mit den Dieselflitzern VW Golf GT und Seat Leon FR den grünen Daumen nach oben.

40. Test Golf Tec-Power – Leon JE Design:
Getunte Saubermänner CO2 ist eine recht simple Anordnung von Atomen mit verheerender Wirkung auf die Erderwärmung. Die Reduzierung des Klimakillers hat momentan oberste Priorität. Politiker und Umweltschützer überbieten sich in planlosem Aktionismus und verwirren Steuerzahler und Autofahrer gleichermaßen. Tuningfans, die, angesteckt von der allgemeinen Besorgnis, ihr Umwelt-Gewissen beruhigen möchten, werden bei Tec-Power und JE Design fündig. Ein veredelter VW Golf und ein aufgehübschter Seat Leon stehen sich gegenüber. Verbindendes Element: geringe Emissionen dank Dieseltechnik (weniger als 200 g/km CO2) und Rußfilter. Zum Artikel

Hier gelangen Sie zum ersten Teil des großen Umwelt-Spezials!




 

 

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