Umweltschutz
— 11.11.2011Vernetzter Verkehr
Umweltfreundlicher geht es kaum: Carsharing, E-Autos, Busse, Straßenbahnen – und das alles miteinander vernetzt. Getestet wird diese moderne Welt im kommenden Jahr in Stuttgart.
Übersicht: News und Tests zum Smart fortwo ED
Aber was ist genau geplant? • Daimler-Tochter Car2go (betreibt seit April 2011 in Hamburg erfolgreich eine Mietwagen-Flotte) bietet registrierten Kunden mehrere Hundert Smart fortwo ED zur spontanen Kurzmiete an. Offizielle Reichweite: 135 Kilometer. CO2-Emission (ohne Berücksichtigung der Stromherkunft): null. • Deutschlands drittgrößter Energieversorger EnBW stellt rund 500 öffentliche Ökostrom-Ladestationen samt Parkfläche bereit – auch für andere Elektroautos. • Handy-Apps helfen beim Koordinieren und Verbinden mit dem öffentlichen Nahverkehr. Das angestrebte Szenario: Herr X fährt mit Bus und Bahn vom Schloßgarten ins Parkhaus Albstraße in Degerloch und steigt dort zur Weiterreise in seinen Elektro-Smart, den er sich vorher mit seinem Smartphone gesichert hat. Und bezahlt alles mit einem Fahrschein.
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Utopie? Vielleicht. Noch. Aber in der Stadt von "Stuttgart21" keine schlechte. Das sehen auch das koordinierende grün-rote Land und die Region Stuttgart so. Sie wollen das Vorhaben zu einem Baustein ihrer Bewerbung für die Bundesinitiative "Nationale Plattform Elektromobilität" machen.Das könnte Sie auch interessieren




































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